Donnerstag, 29. Januar 2026

Miederhöschen Teil 2


 


 

„Du hast ohne eine Berührung abgespritzt“ stellte Maren erstaunt fest, als sie wieder zu Luft gekommen war. Sein Gesicht und Haare glänzten nass. „Das war so geil, das es mir einfach gekommen ist. Das war der Wahnsinn.“ Auch sie fand es wahnsinnig, aber sie blickte ihn mit eher strenger Mine an. „Für einen Sklaven gehört es sich einfach nicht ohne die Erlaubnis seiner Herrin zu kommen. Ich glaube, wir müssen noch sehr stark an deiner Erziehung arbeiten.“ Sie sah seine Mundwinkel herabfallen. „Aber du hast mich sehr gut mit deiner Zunge befriedigt, daher will ich es heute bei einer Ermahnung belassen. Du könntest es wieder gut machen, wenn du uns das Abendessen ins Bett bringen würdest.“ Statt zu antworten sprang er auf und ging in die Küche. Während sie es sich bequem machte fragte sie sich, warum sie nicht früher auf die Idee gekommen war diese Spielart des Sexes auszuprobieren.

„Du siehst richtig niedlich aus in deinem Miederhöschen. Ich kann so schön die Konturen deines Penis sehen und das macht mich heiß.“ Sie ließ ihre Finger über die feuchte Stelle in seinem Schritt gleiten. Um seinen Pimmel und den Eiern musste es nur so schwimmen, so wie er abgespritzt hatte.

Ihr kam eine Idee: „Ich will, das du heute Nacht dein Höschen an behältst. Kein waschen, kein wechseln, du wirst in deinem eingesauten Mieder schlafen und wenn du morgen früh mir am Frühstückstisch beweist, das das mit deiner Zunge heute keine Eintagsfliege war, darfst du zur Arbeit ein frisches Höschen anziehen.“ Einen kurzen Moment hielt sie die Luft an. Wie würde ihr Mann reagieren? Überrascht sah sie, wie er sich zu ihren Füßen herabbeugte und ihr einen leichten Kuss auf den Spann hauchte. „Wie ihr wünscht, meine Herrin.“ Ihr wurde schon wieder heiß im Unterleib.

Leise schälte sich Maren aus der Bettdecke. Andreas schlief noch tief und fest. Seine Decke hatte er zur Seite gestrampelt und so hatte sie freien Blick auf seinen Körper. Irgendwie sah er geil in dem engen Miederhöschen aus. Die Beule, die sein schlaffes Glied verursachte, war nicht zu verachten. Leise nahm sie ihr Handy zur Hand und machte ein paar Fotos ihres schlafenden Ehemanns. Dann ging sie ins Bad und weiter in die Küche, um sich einen Kaffee zu machen. Keine zehn Minuten später hörte sie die Spülung der Toilette und ihr Mann kam, wohl dem Kaffeeduft folgenden zu ihr. "Guten Morgen " begrüßte sie ihn mit einem Lächeln. Noch immer trug er brav das befohlenen Wäschestück. Wie selbstverständlich kniete er sich zu ihren Füßen. "Guten morgen meine Herrin" begrüßte er sie demütig. Langsam öffnete Maren ein wenig ihre Schenkel. Sein Blick wanderte sofort in ihren Schritt und sein Kopf kam näher. "Ah, da erinnert sich wohl einer an sein Versprechen oder ist die Kruste von deinem Sperma schon so hart, das dein Miederhöschen kratzt?" Sein Lippen berührten zärtlich ihre Knie und er küsste sie dort. Ihre Schenkel öffneten sich weiter und sofort schob sich sein Kopf dazwischen, nährten sich ihrem Schoß. Maren hielt den Atem an und obwohl sie seine Zunge erwartete, traf sie die Berührung wie ein Stromschlag.

Sofort empfand sie Lust, ihr kompletter Körper spannte sich an und wappnete sich für die raue Zunge. Doch zuerst küsste Andreas liebevoll ihren Schamlippen. Ohne Zunge drückte er einen Kuss nach dem anderen auf die unteren Lippen seiner Frau. "Nun mach schon" dachte Maren, die es nicht abwarten konnte, endlich geleckt zu werden. Sie packte ihren Ehesklaven am Schopf und presste ihn hart auf ihr Geschlecht. Im selben Moment setzte seine Zunge ein und mit flinken Leckbewegungen teilte er ihre Schamlippen. Dahinter war es schön feucht und sein Speichel vermischte sich mit den Säften ihrer Möse. Maren presste ihrerseits ihre Lippen hart aufeinander, sonst hätte sie vor Geilheit laut aufgeschrien. Morgens war sie oft besonders empfindlich. Leider wusste sie nur selten, was sie geträumt hatte, aber einige Male konnte sie sich an erotische Sex- Erlebniss aus ihrem Unterbewusstsein erinnern und war danach besonders empfindlich an ihren erogenen Zonen. Jetzt gab sie sich der Zunge ihres Mannes hin, der ihr zentrales Lustzentrum hingebungsvoll verwöhnte. Und mit jedem Lecken stieg in ihr dieser unbeschreibliche Rausch, eine Lust gepaart mit dem Gefühl der Macht. Eine Macht über jenen, der gerade zwischen ihren Beinen hockte und sich bemühte, es ihr richtig zu besorgen. Einen Moment zog sie ihn an seinen Haaren zurück, ließ sein Gesicht nur wenige Zentimeter vor ihrem, jetzt weit geöffneten Geschlecht verweilen. Dann presste sie ihn erneut hart auf ihre Muschi, als wolle sie ihn direkt dort hinein stopfen. Sie vernahm sein Schnaufen, aber kein Wort des Wehklagens oder der Weigerung. Stark fuhr seine Zunge durch ihre Spalte, verschaffte ihr die Lust, die sie jetzt brauchte um ihren Orgasmus zu erreichen. Normalerweise kam sie nicht so schnell und bei ihren ehelichen Sex-Praktiken hatte sie oft keinen Höhepunkt erreicht. Nun aber, seit 2 Tagen hatte sie mehr Erlösungen wie das letzte Jahr. Und nun spürte sie erneut dieses heiße Rauschen im Körper. Die Muskulatur spannte sich an und die Nerven waren gereizt. Jeder Zungenschlag steigerte den Level ihrer Lust. Dann, ganz plötzlich konnte sie es nicht mehr kontrollieren. Ihr ganzer Körper öffnete sich wie eine Schleuse unter hohem Druck. Alles um sie herum verschwamm und jedes Körperteil begann zu zucken. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und ließ ein animalisches Stöhnen vernehmen. Die Zunge wirbelte in ihrer Möse und sie krallte sich brutal in seine Haare und Kopfhaut. Mit schnellen Stößen stieß sie ihm ihren Unterleib entgegen, während sie gleichzeitig sein Gesicht in ihre Muschi stieß. Sie bemerkt nicht, wie sie ihre leer Kaffeetasse umwarf, vernahm nicht sein Stöhnen, ob durch Schmerz oder Lust. Sie war wie ein explodierender Stern, der seine ganze Kraft hinausschleuderte. Genauso schnelle wie sie gekommen war, machte sich eine totale Erschöpfung in ihr breit. Immer noch zitternd gab sie seinen Kopf frei und sie sank kraftlos auf dem Stuhl zusammen. Nur ihr gemeinsames Keuchen war zu hören. Nachdem sie sich erholt hatte erlaubte sie ihrem Sklaven duschen zu gehen und frische Unterwäsche anzulegen.

Gegen elf Uhr tauchte ihre Zwillingsschwester auf. "Na wie geht es dir. du siehst etwas müde aus, hast wohl wenig geschlafen?" Ihr Unterton verriet, das sie ahnte, was vorgefallen war. Maren lächelte versonnen: "Ja, das waren ein paar besondere Momente..." Ungeduldig wartetet Melanie darauf, das ihre Schwester mehr preis gab, aber diese schwieg genießerisch. "Na komm schon, lass dir nicht alles aus der Nase ziehen. Was und vor allem wie habt ihr es getrieben? Ich will jedes Detail hören." Maren sah ihre Schwester erstaunt an: "Bist du etwa neidisch? Ich dachte, du kannst Andreas nicht leiden?" Melanie protestierte: "Das habe ich nie gesagt. Er wäre als Mann bei mir nie die erste Wahl, aber als Sklave macht er bestimmt eine gute Figur. Ihn ein wenig zu quälen und dominieren würde mir schon Freude bereiten:" Sie mussten beide lachen und dann erzählte Maren ihrer Schwester ganz genau, was in den letzten 12 Stunden vorgefallen war.

 

"Wer hätte das gedacht? Mein Schwager ist eine kleine Sklavensau und meine Schwester eine Domina." Maren protestierte: "So würde ich das nicht bezeichnen..." Ihre Schwester fiel ihr direkt ins Wort: "Ach nein? Und wie würdest du es bezeichnen? Wach auf Schwesterherz. Das Mann ist ein devoter Sexsklave und du seine Herrin,Punkt. Da ist doch nichts Schlimmes dabei." Maren musste sich eingestehen, das ihre Schwester irgendwie recht hatte. "Und wie geht es jetzt weiter" fragte sie eher sich selber, hatte diese Frage aber laut ausgesprochen. Melanie lachte: "Na wir zwei machen uns jetzt eine Tasse Kaffee und dann überlegen wir uns, wie wir deinen Sklaven ordentlich erziehen. Ich habe da ein paar ganz heiße Ideen."

 

Teil 2 Erziehung

 

Bis spät in den Nachmittag hinein tauschten die zwei Schwestern Ideen und Fantasien aus. Sie sahen sich Filmclips im Internet an und lasen in Foren Erfahrungsberichte. Maren staunte nicht schlecht, was es alles dort zu sehen und lesen gab. Ihre Schwester schien sich auf den einschlägigen Seiten gut auszukennen. "Ich hab doch gesagt, ich hatte mich aufgrund Volkers Neigungen informiert, dabei entdeckt man auch eine gewisse Seite bei sich. Glaub mir, am Anfang empfindet man gewisse Hemmungen, aber dann will man schnell mehr. Viel Mehr und dann wird man experimentierfreudig und geht auf Erkundungstour. Nichts ist so schön wie hemmungslos Geilheit und wenn du das dabei empfindest, wenn du dabei deinen Sklaven benutzt, wieso nicht? Das ist wie mit einem gute Dildo. Du kannst ihn dir an den Kitzler halten und dich ein wenig damit verwöhnen lassen oder aber du rammst ihn dir richtig tief rein, lässt ihn ordentlich arbeiten bis er qualmt und dir den Orgasmus deines Lebens verschafft. Also nutze die Möglichkeiten und lebe deine Lust. Du wirst sehen, wenn Andreas wirklich devot ist und deine Dominanz liebt wird er alles für dich tun, um dich glücklich zu machen." Maren war sich sicher, das ihr Mann diese Voraussetzung hatte. "Sieh selbst..." Meinte sie und zeigte stolz ihrer Schwester die Fotos, die sie am Morgen gemacht hatte. Melanie betrachtete die Bilder ganz genau. "Schade das er keinen Harten hat, das würde noch geiler aussehen. Mach mir nächstes Mal ein Foto, wenn sein Schwanz steht, oder am besten ein Video, während er hart wird." Maren sah ihre Zwillingsschwester verdutzt an. "Hey, was ist? Ich stehe auf Sklaven. So was macht mich geil und wenn du mir deine Sex-Abenteur so detailliert beschreibst, kannst du mir auch Fotos und Videos schicken." Maren stimmte zögerlich zu: "OK, ich kann aber nichts versprechen. Ich weiß nicht, ob Andreas damit einverstanden ist." "Spinnst du?" Brauste Melanie auf. "Du stellst deinen Andreas vor vollendete Tatsachen. Sag ihm einfach, das du ihr Filmst und die Clips veröffentlichst, damit jeder sehen kann, was für einen Sklavensau er ist. Denk immer daran: Du bist die Herrin. Du hast das Sagen!"

 

Voller Vorfreude erwartet Maren die Heimkehr ihres Ehesklaven. Kaum vernahm sie seinen Schlüssel im Schloss stand sie auch schon im Flur wartete nur darauf, das die Tür ins Schloss fiel. "Zieh dich aus Sklave. Alle, bis auf dein Miederhöschen." Mit steigender Erregung sah sie ihm dabei zu, wie er sich wortlos seiner Kleidung entledigte. "Und jetzt runter auf die Knie und krabbel zu mir hin." Fasziniert sah sie zu, wie er gehorsam ihre Befehlen folgte. Wie ein braver Hund kniete er vor ihr und sah zu ihr auf. Sie nahm ihr Handy und drückte auf Aufnahme. "Und jetzt, Sklave, holt dein Schwänzchen raus und wichs für deine Herrin." Sie hielt den Atem an, als sie sein kurzes Zögern bemerkte. War es der Befehl oder das Handy? Doch da schob er den Bund der Miederhose hinab und begann sein sich schon leicht versteiftes Glied mit der Hand zu stimulieren. "Schneller " befahl sie harscher als gewollt. Sofort wurde sein Hand schneller und sein Pimmel härter. "Los, komm zeig es deiner Herrin, wie geil sie dich macht."Seine Hand flog auf und ab und seine violette Eichel drückte sich prall leuchtend zwischen seinen Fingern hervor. "Liebst du deine Herrin?" Verlangte sie von ihm zu wissen. "Ja Herrin, ich liebe dich." Er keuchte laut. "Wirst du alle meine Anweisungen befolgen und alles tun, um mich glücklich zu machen?" Wiederkam in Ja gefolgt von einem leisen stöhnen. Maren spürte ihre steigende Erregung. War es, weil er für sie onanierte oder war es dieses Machtgefühl, welches sie gerade spürte. "Stopp!" Sofort hörte er auf. "Finger weg!" Sie sagte es leise und kontrolliert. Wieder folgte er sofort ihrer Anweisung. Leicht wippte sein steifer Pimmel, als wenn er ihr zustimmend zunicken wollte. Ein helles Tröpfchen Vorsaft glänzte in der Ritze seiner Eichel. Am liebst hätte sie sich auf ihn gestürzt, sich mit seinem Penis gepfählt und geritten, bis er in ihr abgespritzt hätte. Durfte er das überhaupt noch? War es ein Sklave wert, in ihr zu kommen und sie zu besamen? Definitiv ihr Sklave auf jeden Fall. Sie liebte es zu spüren wenn er zuckte und seine Ladung in ihre Scheide spritze. Dieses Vergnügen wollte sie sich nicht nehmen. Warum auch? "Pack deinen Schwanz ein und komm mit.!" Ihre Befehle waren knapp aber unmissverständlich. Mit einem etwas enttäuschten Gesicht ließ er den Stoff seines Miederhöschens wieder über sein Geschlecht gleiten und krabbelte auf allen Vieren hinter ihr her Richtung Schlafzimmer. Währenddessen schwebte mein Finger über den Sendeknopf. Sollte ich wirklich meiner Schwester das kleine Filmchen schicken? Ich atmete einmal kräftig durch, dann klickte ich auf "Senden".

Fünf Minuten später erklang ein leises Ping. Maren griff auf den Nachttisch zu ihrem Handy und las die Nachricht ihrer Schwester: „Geiler Sack, nimm ihn hart ran.Ich hoffe er leckt dich jetzt als Dankeschön.“ Maren musste lächeln, dann hob sie ihr Handy hoch und filmte kurz den Hinterkopf ihres Mannes, der fest zwischen ihren Schenkeln steckte. Mit einem Smily versehen bekam Melanie den Beweis direkt zurück gesendet. Dann genoss sie weiter die fleißige Zunge ihres Mannes.

Spät in der Nacht erwachte Maren. Ihr Sklave hatte sich seitlich an sie gekuschelt und schlief tief und fest. Sie hatte ihn fast eine Stunde lang lecken lassen. Immer wieder hatte sie ihn unterbrochen um nicht zu schnell zu kommen. Es hatte sie richtig aufgegeilt, wenn er mit seinem nass verschmierten Gesicht regelrecht bettelnd ansah, sie weiter lecken zu dürfen.Im Moment genoss sie seine Zunge und sein Verwöhnprogramm, aber ich war auch klar, das sie ihm etwas strengere Erziehung angedeihen musste, um aus ihm den gewünschten, immer folgsamen Sklaven zu formen.



Maren erwachte von leisen Summen ihres Handys. Müde sah sie auf das Display. Ihre Schwester hatte ihr eine Whatsapp geschickt. Sie musste die Nachricht zwei Mal lesen, bis sie deren Inhalt verstand. „Er soll dir deinen Arsch lecken, richtig tief. Schick mir Video damit ich was zum aufgeilen habe.“ Sie blickte zu ihrem Mann hinüber, der fest zu schlafen schien, dann sah sie die Uhr. Es war vier Uhr morgens. Sie zögerte und tippte „Jetzt?“ Umgehend kam eine Antwort: „Ja, ich habe meinen „kleinen Freund“ hinten drinnen und wenn ich mir vorstelle, das dies die Zunge von deinem Versager wäre...Schick mir schnell ein Video, dann kommen wir zusammen.“ Maren spürte ein verlangendes Kribbeln im Unterleib. Noch nie hatte sie ihr Mann dort hinten geleckt. Sie fuhr sich mit der Hand durch den Schritt und bemerkte ihr Nässe. Die ganze Situation war so surreal und doch wollte und konnte sie sich derer nicht entziehen. Hastig streifte sie sich ihr Höschen ab und stellte ihr Handy so, das das ganze Bett zu sehen war. Anschließend drückte sie auf Aufnahme und rüttelte ihren Ehemann wach. Verschlafen schreckte dieser auf. „Ist was passiert?“ Fragte er verschlafend. „Leck mich, jetzt sofort“ stieß Maren gepresst hervor. Er stutzte kurz, dann bemerkte er ihren nackten Scham. „Ja Herrin“ murmelte er schmunzelnd und beugte sich herab zu ihrer Vulva. Sie erlaubte ihm kurz ihre Geilheit zu schmecken, dann drehte sie sich zur Seite und streckte ihr eines Bein weit über das Andere. Sie präsentierte ihm selbstbewusst ihren Allerwertesten. Auffordernd klatschte sie sich zwei Mal auf die Pobacken. „Hier ist dein Platz, ich will deine Zunge ganz tief in meinem Po spüren. Hast du deine Herrin verstanden?“ Einen Moment war es Still im Zimmer. Es schien, als wenn beide die Luft anhalten würden, doch dann nährte sich sein Gesicht ihrem Hintern und fühlte seine Lippen küssend über ihre Pobacken wandern.

Sie stieß langsam die Luft aus. Erst jetzt bemerkte sie ihre Anspannung, war sie sich doch immer noch sehr unsicher, wie er auf ihre Befehle reagieren würde. Wenn er sie wirklich dort intensiv lecken würde war sie sich sicher, das er bereit war, alles für seine Herrin zu tun. Als sein Mund dann ihre Rosette zärtlich küsst, erfasste ein heißes Kribbeln ihren ganzen Körper. Sie hatte die Nacht geschwitzt und war sich bewusst, dass ihre Kimme bestimmt nicht so sauber sein würde. Hatte sie bei ihrm letzten Toilettengang richtig abgeputzt? Aber das Alles schien ihren Sklaven nicht daran zu hindern, seine Küsse zu intensivieren. Schon drückte sich sein Gesicht fester in ihre Arschkerbe und seine Zunge umspielte den Schließmuskel. Wie Stromschläge schossen ungeahnte Gefühle durch ihre Nervenbahnen. Leckte er wirklich ihr Poloch? Es war so unfassbar und zugleich unheimlich geil. Sie stöhnte unkontrolliert, was ihn spürbar dazu animierte, sie fester zu lecken. Seine Zunge glitt durch ihre Pobacken, züngelten an dem Ringmuskel. „Weiter“ hechelte sie gierig. Sie wollte seine Zunge in ihrem Darm spüren und zog erwartungsvoll ihre Arschbacken weiter auseinander. Die Einladung nahm die Ehesau sofort an und sein Mund umschloss den kompletten After, sog und lutschte an ihm. Was, wenn sie jetzt pupsen oder sogar kacken musste? Sie verkrampfte sich und ihr Muskelring presste sich zusammen. Überrascht fühlte sie seine Zungenspitze gegen ihre Rosette drücken. Wollte er das wirklich und vor allem sie? In ihr schrie alles laut „JA“ und sie gab sich seinem Drängen nach. Sie entspannte sich und presste ihrem Arsch seinem Gesicht entgegen. Er verstand und saugte kräftiger, regelrecht gierig an ihrem Anus. Oh Gott war das schmutzig und geil. Ohne nachzudenken begann Maren ihren Klitoris zu streicheln. Sie gierte nach einem erlösenden Orgasmus, schnell und kräftig. Anderseits wollte sie ihn spüren, seinen Mund an diesem jungfräulichen Loch, seine Zunge tief in ihr. Er sollte sie schmecken und sauber lecken. Ihr ganzer Unterleib pulsierte und die Gefühle zwischen Anspannung und dem Wunsch von Erlösung übernahm das Denken. Mit einer Hand packte sie ihn an den Haaren und zwang ihn noch tiefer in ihren Arsch. Gleichzeitig presste sie ihm ihre Rosette entgegen und versuchte zu entspannen, damit seine Zunge endlich in ihren Arsch eindringen konnte. Sollte er doch ihre Scheiße schmecken. Diese wahnsinnigen Gefühle der Lust an der Macht erfüllte sie. Sie drängte ihm ihren Po entgegen, presste seinen Schädel in die Matratze, während sie sich aufschwang und auf seinem Gesicht zum Sitzen kam.

Wühlend bohrte sich die Zunge ihres Sklaven in ihren Arsch. Sich der Situation hingebend, verlagerte sie ihr komplettes Gewicht auf sein Gesicht und überraschend spürte sie ihn noch intensiver lecken und gegen den Schließmuskel drücken. Mit beiden Händen zog sie ihre Arschbacken weit auseinander und dann schlossen sich die Gesäßhälften wie ein Futteral um sein Gesicht und schlossen ihn in ihren Körper ein. Ihr Blick fiel auf sein Gemächt, welches so hart angeschwollen war, das das enge Miederhöschen wie ein Zelt aufgerichtet wurde. „Es gefällt ihm“ schoss es ihr durch den Kopf. Konnte ihr Mann es wirklich so geil machen, wenn er ihr Arschloch lecken durfte? Hastig packte sie ihr Smartphone und filmte die immense Beule für ihre Schwester. Prompt kam eine Antwort: „Zeig mir mehr von der Sklavensau!“ Sie hob den Bund des Miederhöschens an und filmte die violette, pralle Eichel, aus deren kleinen Loch in der Mitte weißlich Flüssigkeit austrat. Mit einem Finger verteilte sie die Nässe auf seiner Nille und amüsierte sich, als er kräftig zuckte. Natürlich war seine Penisspitze extrem empfindlich, aber so hatte sie ihn noch nie regieren sehen.Kräftig packte sie den harten Stamm und drückte ihn hoch.Sein animalisches Stöhnen ließ ihren Arsch erzittern. Sofort intensivierte er sein Verwöhnen mit der Zunge und gierig bohrte und schlängelte sich die Zunge durch ihre Arschkerbe. Pressend wölbte sie ihm ihre Rosette entgegen. Sie spürte die Entspannung am Ringmuskel. „Jetzt passiert es“ schoss es ihr durch den Kopf, „jetzt scheiße ich ihm in seine Fresse.“ In ihr zerbrach jede Hemmung, sie wollte es unweigerlich. Er sollte ihre Macht und Dominanz spüren. Keine Zweifel mehr, sie ließ es einfach geschehen. Kurz entspannen, dann pressen und immer noch leckte er sie hingebungsvoll. Wie im Trance wichste sie seinen pulsierenden Schwanz. Langsam und mit festem Griff schob sie die Vorhaut rauf und runter. Mehr Flüssigkeit trat aus dem kleinen Pissloch, welche sie mit dem Wichsen gleichmäßig auf dem Köpfchen verteilte. Sein Unterleib zuckte dauerhaft, aber er vergaß nicht, sie weiter zu lecken. Sie fühlte, wie es ihr kam. Eine riesige Woge Lust schoss durch ihren Schoß. Sie gab seinen Schwanz frei und rubbelte kräftig ihren Kitzler.

Jetzt wollte und musste sie ihren Höhepunkt bekommen. In diesem Moment gab ihr Schließmuskel nach und seine Zunge schob sich tief in sie hinein. Jetzt fickte er sie mit seiner Zunge, drang dahin vor, wo er sie noch nie berührt hatte. Augenblicklich hatte sie das Gefühl kacken zu müssen. Der Druck erschien übermächtig und sie musste einfach pressen. Mit einem kehligen, tiefen Stöhnen drückte sie ein letztes Mal ihre Arsch mit aller Gewalt auf seinen Mund. Sie kam wie noch nie in ihrem Leben zuvor, gleichzeitig bahnte sich ein langes Stück Kacke seinen Weg aus ihr heraus. Zuckend genoss sie die doppelte Erleichterung, während Andreas unter ihr zu erstarren schien. Sein Zunge wurde zurückgedrängt und sein Mund rasant mit ihren Exkrementen gefüllt. Sie vernahm sein geschocktes Aufstöhnen, doch dies steigerte ihrer Orgasmus nur noch mehr. Ihre Beine angewinkelt verlagerte sie noch einmal ihren Schwerpunkt auf sein Gesicht, so das es für ihn kein Entkommen gab. Er hatte die Büchse der Pandora mit seiner Zunge geöffnet, jetzt sollte er auch mit den Konsequenzen zurecht kommen. Plötzlich fing sein Schwanz unkontrolliert an zu zucken und mit kräftigen Schüben quoll zähflüssiges Sperma aus dem Pimmel auf Andreas Bauchdecke.Er kam ohne jeder weiter Berührung so kräftig wie noch nie. Gebannt starrte Maren auf den eruptierenden Penis. Inzwischen setzte ein starkes Zittern ihrer Beinmuskelatur ein, der heftige Orgasmus hatte ihr jegliche Kraft geraubt. Sie spürte die Bemühungen ihres Mannes unter ihrem Hintern nur marginal und war sich nicht bewusst, das es schon seit über einer Minute nicht mehr in der Lage war, frei zu atmen. Erschöpft ließ sich Maren zur Seite sinken, immer noch ihr Handy filmend auf den spritzenden Schwanz gerichtet. Ihr Blick richtete sich auf das Gesicht ihres Sklaven. Ungläubig starrte sie auf die braune Masse, die seinen Mund dominierte. Sie hatte es wirklich getan. Ihre Blicke trafen sich und sie versuchte zu erkennen, was er dachte. War da nicht eine gewisse Dankbarkeit, ja sogar Zufriedenheit zu erkennen? Sie filmte sein, mit Fäkalien verschmiertes Gesicht, dann beendete sie die Aufnahme. Mit wackligen Beinen schwankte sie ins Bad und entschloss sich Zwecks der Reinigung zu duschen. Das warme Wasser würde ihr gut tun.

 

Freitag, 26. Dezember 2025

Miederhöschen

 

Erster Schritt


Seit Tagen waren die beiden Zwillingsschwestern Melanie und Maren dabei, die Wohnung ihrer Mutter zu räumen. Sie hatten zwei Tage für die Küche benötigt und heute war das Schlafzimmer dran. Mit großen Müllsäcken standen sie vor dem prallgefüllten Riesenkleiderschrank und wussten nicht, wo sie anfangen sollten. Dann endlich füllten sie die Tüten mit jeder Menge Blusen und Röcken, die auf der Stange aufgereiht hingen. In den unteren Fächern war Bettwäsche in rauen Mengen gestapelt, darüber in Griffhöhe die Unterwäsche. Maren hielt eine der Unterhosen in die Höhe. „Echte Lustkiller, aber Mama hat diese Dinge geliebt.“ Melanie betrachtete das Miederhöschen in Hautfarbe skeptisch. „Das nenne ich mal Liebesbomber, die waren mal Mode, so wie die fürchterlichen Dinger, die dein Mann trägt.“ Maren zog erstaunt eine Augenbraue in die Höhe. „Was hast du denn gegen die Unterwäsche meines Mannes?“ Melanie sah ihre Schwester erstaunt an. „Findest du etwa die hässlich altmodischen Boxershort´s deines Ehegatten erotisch? Also mir würde alles vergehen, wenn ein Kerl seine Hose vor mir fallen lassen würde und so ein Wäschestück aus der Steinzeit zum Vorschein kommen würde. Was ein Mann nur dazu bringt, solche Monster zu tragen frage ich mich immer.“ Maren lachte: „DU machst dir Gedanken um die Unterwäsche meines Mannes?“ Jetzt lachte auch Melanie: „Du kennst meine Meinung über deinen Andreas, für mich ist er ein Waschlappen und du hast Besseres verdient.“ Eine Weile schwiegen beide Frauen, ehe sie sich entschlossen eine Pause einzulegen und einen Kaffee trinken zu gehen.


Eine Stunde später gingen sie mit neuem Schwung an die Arbeit und sie alberten herum, hielten sich Kleider, die sie besonders hässlich fanden, vor sich und betrachteten sich im Spiegel. „Du solltest die Unterhosen gegen die Boxers deines Mannes austauschen, dann müssen wir diese nicht wegwerfen. Um die fürchterlichen Boxers wäre es nicht schade.“ Maren prustete: „Und was soll ich Andreas sagen?“ Melanie zuckte mit den Schultern: „Du hast mir doch erzählt, das er es mag, wenn du die Hosen anhast.Sag ihm einfach, das du es so willst und er gehorchen soll, sonst könne er gleich seine Koffer packen.“ Unsicher wog Maren den Kopf hin und her. „Ich weiß nicht, was wenn er sauer ist und wirklich seine Sachen packt?“ Melanie war sich sicher, das dies nicht geschehen würde. „Er ist ein Weichei, dass wagt er sich nicht.“ Trotz jeder Menge Zweifel packtMaren mit ihrer Schwester gemeinsam die Miederhöschen in eine Kiste.


Kaum waren sie bei Maren daheim angekommen ging ihre Schwester ins Schlafzimmer und packte alle Unterhosen ihres Schwagers in einen mitgebrachten Müllbeutel. „Die entsorge ich nachher gleich mit dem restlichen Klamotten.“ Maren war immer noch unsicher: „Und wenn er sie wieder zurückhaben will?“ Melanie grinste diabolisch: „Pech gehabt!“


Nervös hantierte Maren am nächsten Morgen in der Küche herum. Andreas war vor fünf Minuten ins Bad verschwunden und war am duschen. Gleich würde er sich ankleiden und die Bombe platzen. Jetzt fand Maren die Idee ihrer Schwester gar nicht mehr so gut. Stellte sie sich gestern Abend im Bett noch ihren Gatten in den hautengen Miederhöschen vor, in dem sein bestes Teil deutlich an den Konturen im strammen Stoff zu erkennen war, hatte sie jetzt Bammel vor seiner Reaktion. Das Rauschen vom Wasser verstummte und sie hielt die Luft an. Einen Moment herrschte Stillen, dann vernahm sie sein Rufen: „Liebling?“ Sie atmete einmal tief durch, dann antwortete sie, als wenn sie nicht wüsste, um was es ging. „Ja?“ „Weißt du, was mit meinen Boxers geschehen ist?“ Sie nahm allen ihren Mut zusammen und ging zu Ihm. Er stand nur mit einem Handtuch bedeckt vor der offenen Schranktür und sah unsicher auf den fremden Wäschestapel in seinem Fach. „Deine Unterhosen habe ich weggeworfen. Ich habe diese Dinger gehasst.“ Er sah sie mit großen Augen ungläubig an. „Ich habe gestern von der Räumung neue mitgebracht, die kannst du anziehen.“ Er blickte konsterniert auf den hohen Stapel Miederhöschen. „Aber... aber das sind doch...“ Sie fiel ihm ins Wort: „Ich will, das du die ab heute trägst, wenn dir das nicht passt kannst du dein sieben Sachen packen...“ Sie verstummte erschrocken, als sie ihren schroffen Ton bemerkte. So wollte sie ihn gar nicht angehen. „Du hast selber gesagt, das du es magst, wenn ich mal die Zügel in die Hand nehme und etwas strenger bin. Also mach jetzt, sonst fällt Frühstück wegen Zeitmangels aus.“ Ohne auf eine Reaktion zu warten drehte sie sich um und ließ ihn alleine. Erst jetzt bemerkte sie, wie ihre Beine weich geworden waren.


Fünf Minuten später erschien ihr Mann in der Küche und setzte sich schweigend an den Frühstückstische. Er war wie immer, ein Morgenmuffel, der nicht viel sprach. Sie beobachtete ihn heimlich und versuchte zu erkennen, ob er das Miederhöschen tragen würde, aber seine Jeans gewährte keinen Einblick.


Kurz darauf zog er seine Schuhe an und machte sich abfahrbereit. Wie immer küsste er sie zärtlich zum Abschied.“Ist alles Ok?“ fragte sie ihn unsicher. Er lächelte sie liebevoll an.“Ja, alles Ok, nur ein bisschen eng im Schritt, aber daran werde ich mich schon gewöhnen.“ Dann war er im Auto und fuhr winkend davon. Maren sah ihm lange nach und spürte mit erstaunen eine wachsend Erregung in ihrem Schritt.



„Und? Was hat er gesagt? Hat er dir eine Szene gemacht?“ Melanie überfiel ihre Schwester regelrecht mit Fragen, als sie sich wieder in der Wohnung ihrer Mutter trafen. Maren tat so, als wenn sie nicht wüsste um was es ging. „Wer? Was für eine Szene?“ Melanie knuffte ihre Zwillingsschwester: „Jetzt komm schon, erzähl endlich. Wie hat er reagiert?“ Maren erzählte, was am Morgen geschehen war. „Ich wusste es, er ist so ein Weichei.“ Entfuhr es Melanie. „Er liebt mich eben“ konterte Maren ihrer Schwester. „Lieben? Wenn ich meinem Ex mit so einer Idee gekommen wäre, hätte er sich sofort scheiden lassen. Glaub mir, dein Süßer steht auf Dominanz und Demut. Der würde es nicht wagen, sich zu weigern. Leg ihm Strapse und BH hin und glaub mir, selbst das würde er für dich anziehen.“ Maren protestierte mehr halbherzig und war unsicher, ob ihre Schwester nicht doch recht hatte. „Auf jeden Fall sollten wir nicht alles in die Altkleider werfen, vielleicht lässt sich das ein oder andere noch durch deinen Göttergatten auftragen.“ Kichernd machten sie sich wieder an die Arbeit.


Abends wartete sie nervös auf seine Heimkehr. Immer wieder schollt sie sich selber, nicht so aufgeregt zu sein, er hatte ja die ungewohnte Wäsche akzeptiert. Gespannt sah sie ihm beim betreten des Hauses entgegen. Wie war sein Gesichtsausdruck? Er legte sein Sachen ab und nahm sie überraschend zärtlich in den Arm. Sein Kuss war warm und liebevoll. „Wie war dein Tag?“ Ihre Frage war eher ein Wispern. In seinem Gesicht bereitete sich ein Lächeln aus. „Sehr interessant und ich muss zugeben auch erregend. Zum einen liegt der Stoff sehr weich aber auch geschmeidig eng am Körper, anderseits fehlt der Platz für mein männliches Teil. Problematisch ist das mit der Toiletten, im stehen pinkeln funktioniert so nicht.“ Er lachte amüsiert. „Ich musste immer in die Kabine.“ Sie küssten sich erneut und Maren spürte ein heißes Pulsieren in ihrem Unterleib.


Als sie schlafen gingen konnte Sie es kaum abwarten, ihn im Bett bei sich zu haben. Sie war erstaunt, als er tatsächlich die Miederhose anbehielt und direkt zu seiner Frau unter die Decke schlüpfte. Zärtlich glitt ihre Hand über seine Brust hinab in seinen Schritt. Streichelnd rieb Maren den schon angeschwollenen Schwanz von Andreas durch den Seidenstoff und er stöhnte laut und lustvoll auf. Den harten Penis in dieser ungewohnten Verpackung gefiel ihr ausgesprochen gut. Sie griff härter zu und er zuckte genüsslich. „Gefällt dir das?“ Obwohl sie spüren konnte, wie sehr es ihn anmachte. „Ich liebe es, wenn du alles im Griff hast“, erwiderte er zweideutig und sie fragte mit heiserer Stimme nach. „Magst du es denn, wenn ich die Zügel in die Hand nehme?“ Statt zu antworten zog er sie zu sich und küsste sie heiß. Ihre Zungen begannen miteinander zu kämpfen, wie sie es schon seit Jahren nicht mehr gemacht hatten. Als sie Luft holen musste gestand er ihr: „Ich liebe es, wenn du das Sagen hast, das macht mich total an.“ Weiter ließ sie ihn nicht kommen. Mit Schwung setzte sie sich auf ihn und rieb kräftig ihre kochende Möse über seine dicke Beule. Seine Lippen schnappten nach Ihre Nippel und ein unglaublich geiles Gefühl rasten durch ihre Synapsen, als er saugen begann. Kräftig stieß sie ihren Unterleib gegen seinen eingesperrten Schwanz und trotz des Stoffes spürte sie sein Pulsieren. Minutenlang ritt sie so auf seiner Penisbeule. Schwitzend rieben sich ihre Körper aneinander und eine immer stärker werdende Spannung baute sich bei Beiden auf. Hart und gierig lutschte er ihre eine Brust, während seine Hand brutal in die Andere krallte. Ein süßer Schmerz seigert ihre Erregung nur und sie spürte die heiße Welle ihres Orgasmus heranrollen. Ihre Arme umklammerten seinen Kopf und hart presste sein Gesicht auf ihre Brust. Dann kam sie wie schon ewig nicht mehr. Zuckend entlud sich ihre aufgestaute Lust und wie noch nie zuvor lief ihre Muschi aus. Andreas lag ganz ruhig unter ihr und gab ihr die Zeit wieder in das hier und jetzt zurück zu kommen. Erschöpft sank sie auf ihn und gab endlich auch sein Kopf wieder frei. Sie hörte sein nach Luft schnappende Atmung und realisierte, wie lange er ohne Frischluft auskommen musste. Er hatte einfach still gehalten und sie ihre Lust ausleben lassen. Sie küsste seine verschwitzte Stirn. „Bist du gekommen?“ Fragte Maren ihren Mann. „Nein“ antwortete dieser, „aber das ist OK. Das war wunderschön, vielen Dank dafür.“Sie ließ sich neben ihn auf das Bett gleiten und ihr Blick fiel auf seine dicke Beule unter dem Miederhöschen. Ein großer, nasser Fleck hatte sich ausgebreitet. War das alles von ihr, oder hatte ihr Gatte doch abgespritzt. „So bist du noch nie gekommen“ raunte er ihr zu. Sie lächelte still genießend zurück und nahm sich vor, ihr Sexleben völlig umzukrempeln.


Als Maren am nächsten Morgen erwachte spürte sie seine Lippen über ihren Körper küssend gleiten. Eine angenehme Gänsehaut lief ihr den Rücken herunter. Überraschend kamen die Küsse ihrem Schoß immer näher und erwartungsvoll öffneten sich wie von selbst ihre Schenkel. Sein Kopf glitt dazwischen und heiß traf seine Zunge ihr Heiligtum. Laut wie noch nie entfuhr ein Stöhnen der puren Lust ihrer Kehle. Wann hatte er sie das letzte Mal geleckt? Durch ihre Laute angestachelt, begann er sofort sie emsig zu lecken. Sie war sofort auf Hundert, ihre Lust explodierte im ganzen Körper und jeder Nerv war zum zerreißen angespannt. Schnell fand seine Zunge einen Rhythmus, der sie zum erbeben brachte. Fahrig strichen ihre Hände über die zerwühlten Laken, bis sie sich in seinen halblangen Haaren verkrallten und sie sein Gesicht kräftig in ihren Unterleib zog. Er grunzte, aber sein Lecken schien sich noch zu intensivieren. Sie begann so laut zu Stöhnen, wie sie es noch nie zuvor getan hatte. Lag es an der Situation oder war seine Zunge noch nie so tief in ihr. In diesem Moment hätte sie ihn am liebsten komplett in sich hinein gesogen, seinen Kopf, den ganzen Körper. Sie riss ihre Beine empor und präsentiert schamlos ihrem Mann ihr offenes Vulva. Seine Hände packten sich ihre Schenkel und seine Nase tauchte in die Nässe ihre Scham mit ein, penetrierte sie regelrecht und stimulierte den Kitzler auf äußerste. Obwohl sie gerne stundenlang so weiter geleckt werden wollte, überrollte sie ihr Orgasmus wie ein heran rasender Schnellzug. Ein langer, hoher Schrei aus ihrer Kehle und unkontrolliertes Zucken begleitete ihren Höhepunkt, bis sie erschöpft zusammen brach und die ganze Spannung auf ein Mal ihren Körper verließ. Schnaufen sank sie auf das Bett und spürte nur noch die komplette Entspannung und den warmen Atem ihres geliebten Mannes, der sanft über ihr nasses Geschlecht strich.


Sein Abschiedskuss war so feurig wie an den ersten Tagen ihrer Liebe und sie konnte sich nicht zurückhalten. Schamlos griff sie ihm in den Schritt. „Na, gefällt dir deine neue Wäsche.“ Sein sich sofort versteifender Schwanz war ihr schon Antwort genug, aber sie wollte es aus seinem Munde hören. „Na? Was ist, deine Herrin erwartet eine Antwort!“ Sie war selbst erstaunt, das sie sich als seine Herrin betitelte aber Andreas ging sofort auf das Spiel ein. „Ich bin sehr glücklich dein Sklave sein zu dürfen und werde zu Ehren meiner Herrin voller Stolz die mir zugewiesene Wäsche tragen.“ Sie küsste ihn heftig, dabei massierte sie nicht weniger stark seinen pochenden Schaft durch die Hose. Sein leise, eher wimmerndes Stöhnen zeigte ihr, wie sehr er es genoss. Sie zog seinen Kopf an ihre Brüste und sofort nahm sein Mund, die durch das Shirt stechende Nippel zwischen die Lippen.Gleichmäßig stimulierte sie seinen Schwanz und ehe sie sich versah wurde aus seinem hektischen Schnaufen ein wohliges Stöhnen. „Vorsicht, ich komm gleich“ warnte er sie gepresst. „Ja“ hauchte sie ihm ins Ohr. „Spritz für deine Herrin. Spritz alles in dein Sklavenhöschen damit du den ganzen Tag an mich denken musst.“ Sofort erfasste ein Zittern seinen Körper und sie spürte das typische Zucken seines Gliedes, wenn er sich entlud. Pumpend spritzte sein Samen in die Miederhose und sie hatte das Gefühl, das die Explosion nicht enden wollte. Fest umschlossen presste er sich an sie und genoss sichtlich die Erlösung seiner Lust. Erst nach Minuten lösten sie sich voneinander. „Das hatte aber seinen Preis“ warnte sie ihn spielerisch. „Alles was meine Herrin wünscht“ hauchte er ihr ins Ohr, bevor er sich auf den Weg zur Arbeit machte. Sie blieb aufgewühlt und unglaublich erregt zurück.


Erst am Nachmittag traf Maren ihre Zwillingsschwester Melanie. „Du strahlst ja wie schon lange nicht mehr, was ist denn passiert?“ Sie konnte ihrer Schwester einfach nichts verheimlichen, schon seit Kindeszeiten erzählten sie sich einfach alles und so begann sie erst stockend, aber dann immer aufgeregter von ihrer heißen Nacht zu berichten. „Und das alles nur wegen ein paar alten Unterhosen unserer Mutter? Erstaunlich was wir da geweckt haben.“ Maren lächelte versonnen. “Nicht nur bei ihm.“ Jetzt beschrieb sie Melanie von dem Handjob bei der Verabschiedung und seinem Versprechen, sie als Herrin anzunehmen. Melanie riss die Auge weit auf: „Nicht wahr, hat er das ehrlich gesagt? Ich glaube es nicht. Deshalb ist dein Andreas vielleicht so ein Weichei. Der hat einfach eine harte, strenge Hand gebraucht, um seinen richtigen Platz zu finden.“ Eine Weile schwiegen sie, bis Melanie ihre Schwester fragte: „Willst du es denn auch so? Gefällt dir der Gedanke ihn zu dominieren, seine Herrin zu sein?“ Maren schien im ersten Moment unschlüssig zu sein, doch dann nickte sie zaghaft. „Da ist etwas, was aus mir raus will. Etwas Anderes, eine dunkle Seite. Bisher war ich mir dieser nicht bewusst, aber Andreas zu dominieren hat mich extrem angemacht. Davon will ich mehr, viel mehr.“ Melanie klatschte begeistert in Hände: „Na dann, lass uns überlegen, wie du deinen Sklaven heute Abend überraschen kannst.“

Maren war erstaunt wie leicht es ihr fiel, mit ihrer Schwester über sexuelle Gefühle und Sehnsüchte zu sprechen. Anstelle die Wohnung weiter zu entrümpeln saßen sie wie früher am Küchentisch und planten die nächsten Schritte. „So mit Peitsche und Schläge ist nicht so mein Ding. Ich will mehr so bedient und verwöhnt werden. Er soll mir meine Wünsche erfüllen und mich glücklich machen.“ Melanie nickte verständnisvoll. „Was sind denn deine Wünsche, wie kann er dich denn richtig beglücken?“ Hilflos zog Maren die Schultern in die Höhe. „So richtig weiß ich das gar nicht. Wir haben auch nie über solche Dinge gesprochen.“ Melanie seufzte: „Du musst beginnen anders zu denken. Du musst nicht überlegen was ihn glücklich machen würde, sondern deine Sehnsüchte stehen ab sofort im Vordergrund. Was muss er tun, damit du richtig geil wirst und voll abgehst? Setz deine geheime Träume um.“ Maren blickte ihre Schwester erstaunt an. „Woher weißt du das alles?“ Melanie lächelte geheimnisvoll: „Kannst du dich noch an Volker erinnern?“ Maren glaubte sich zu erinnern. „War das nicht ein Kollege von dir, so ein unscheinbar stiller Typ?“ Ihre Zwillingsschwester nickte: „Ja und der wollte immer, das ich seine Herrin werden sollte. Ich hatte mich damals mit dem Thema ausgiebig beschäftigt und einige Erfahrungen mit dem kleinen Wurm gesammelt, aber irgendwann waren seine Fantasien und Wünsche einfach zu abartig und pervers, das ich mich von ihm trennen musste. Wenn Volker nicht so durchgeknallt wäre, wer weiß, vielleicht wäre ich heute noch eine stolze Besitzerin eines folgsamen Sklaven, der mir meine Sehnsüchte erfüllen muss.“ Sie mussten beide lachen. „Dann hätten wir unsere Sklaven gemeinsam erziehen können.“ Erst jetzt wurde Maren bewusst, das ihre Schwester schon dabei war, ihren Mann mit zu erziehen. Sie überlegte und musste feststellen, das dies sie keineswegs störte. Es war sogar das Gegenteil der Fall. Es erregte sie, ihre Schwester als Mitwisserin involviert zu haben. Mitwisserin oder konnte es sein, das sie sogar eine Mittäterin werden konnte? Der Gedanke lief wie ein Stromstoß durch ihren Körper. Wie weit würde das alles noch gehen?


Mit jeder Menge neuer Ideen und Fantasien saß Maren auf ihrem Ehebett und überlegte, wie es in ihrer Beziehung mit Andreas weiter gehen sollte. Hatte sie die Büchse der Pandora jetzt schon zu weit geöffnet um sie wieder zu schließen? Wollte sie das überhaupt? Sie fühlte sich wie in ihrer Jugend, in den Zeiten als sie frisch verliebt war und die Schmetterlinge in ihrem Bauch ein nicht enden wollendes Kribbeln hervor riefen. Melanies Ideen und Fantasien hatten ihr einen zusätzlichen Kick gegeben. Nein, sie war sich sicher, dass sie das Neue ausprobieren wollte. Entschlossen öffnete sie ihren Kleiderschrank und begann in ihrem Fundus zu suchen. Irgendwie wollte sie ihren neuen Status als Herrin auch Äußerlich ausdrücken und das war mit Kleidung ein leichtes. Eine halbe Stunde später betrachtete sie sich im Spiegel und war sehr zufrieden mit dem, was ihr da entgegen blickte. Andreas konnte kommen.


Maren stand im Flur, als ihr Ehemann heim kam. Er erblickte sie und ein lautes „Wau“ entfuhr ihm. Sie musste lächeln, hatte sie doch insgeheim mit dieser Reaktion gerechnet. Mit einem leicht wippenden Gang, der ihren hochhackigen Schuhen geschuldet war, ging sie zu ihm, packte sein Kinn und zwang ihn sie anzusehen. „Guten Abend, Sklave. Du darfst deine Herrin jetzt begrüßen.“ Ihre Blicke trafen sich, ehe er wie von selbst auf die Knie sank und seine Stirn vor ihren Schuhspitzen den Boden berührte. Ein wahnsinniges Kribbeln schoss in ihren Schoß. Seine Demut heizte ihr ordentlich ein. „Gut“ raunte sie, ihre Stimme klang etwas belegt und rau. „Und jetzt zieh dich aus, bis auf dein Miederhöschen.“ Hastig stand er auf und begann sich sofort zu entkleiden. Wie leicht es war ihm Befehle zu erteilen. Seine dick Beule unter dem seiden Omaslip war deutlich zu erkennen, nicht nur sie war also erregt. Maren bemerkte die Flecken und erinnert sich, wie er am Morgen in das Höschen abgespritzt hatte. Sie legte ihre Hand in seinen Schritt und er sog hörbar die Luft ein. „War mein kleiner Höschenspritzer auch ein braver Sklave und hat an seine Herrin gedacht?“ Sie flüsterte ihm diese Frage direkt ins Ohr und spürte ein leichtes Zitter, das seinen Körper erfasste. Ihre Hand umschloss seinen pulsierenden Stab. Sie hatte große Lust ihn direkt zu abspritzen zu bringen, aber da war auch ihre kochende Gier, die sie schnellstmöglich gestillt haben wollte. „Du machst deine Herrin richtig geil, wenn du da in deinem süßen Höschen und dem dicken Pimmel vor mir stehst. Ich glaube da muss das Essen noch ein wenig warten und du sorgst erst einmal dafür, das deine Frau ein wenig befriedigt ist.“ Sie zog ihren Mann an seinem Penis hinter sich her ins Schlafzimmer und schubste ihn auf das Bett. Sofort war sie über ihm und sein Kopf schlüpfte unter den kurzen Rock, den sie ausgewählt hatte. Sein warmer Atem drückte sich durch den Stoff ihres Slips und es fühlte sich wie leichte Stromschläge auf ihren erregten Schamlippen an. Sie drückte sein Kopf mit ihrem Unterleib kräftig in die Laken und zuckend rieb sie ihr kribbelndes Geschlecht durch sein Gesicht. Das Gefühl, als seine Zunge über den Slip leckte und die empfindlichen äußeren Geschlechtsteile stimulierte, waren einfach unbeschreiblich und sie schrie ihre Lust ungehemmt heraus. Je mehr er leckte, desto wilder ritt sie auf seinem Gesicht.Frei von jeden Hemmungen gab es für sie nur ein Ziel: Den geilsten Orgasmus aller Zeiten. Hechelnd genoss sie seine emsige Zunge, die ihren Slip von außen durchnässte, während ihre Möse von innen dem kleinen Stoffstreifen in ihrem Schritt überflutete. Dann hob sie für nur eine Sekunde ihren Unterleib an und streifte ihr Höschen zur Seite. Laut schmatzend tauchte sein Gesicht tief zwischen die nassen Schamlippen ein und seine wilde Zunge bohrte sie ungehemmt in ihren gereizten Lustkanal. Sie schnappte nach Luft, dann stöhnte sie laut und anhaltend. So hatte er sie noch nie geleckt. Maren zitter am ganzen Körper, alle Nerven waren bis auf das Äußerste gespannt und sie hatte keine Kontrolle mehr über ihren Körper. Gierig wühlend drückte Andreas immer wieder sein Gesicht in das pulsierende Loch, keuchend rang er nach Luft, aber er wollte für Nichts auf der Welt jetzt aufhören. Immer spitzer wurden die stöhnende Schrei, dann verharrte sie kurz, ehe sie mit einem animalischen Grunzen kam. Ihre Schenkel bebten und umschlossen fest den Schädel ihres Lecksklaven. Sie wusste nicht ob sie in diesem Moment pinkelte oder einen so heftigen Orgasmus erlebte, das ihre Möse abspritze. Ihre austretende Flüssigkeit überschwemmte seinen Mund und sie konnte spüren, wie er schluckte. Nach der Anspannung kam die völlige Erschöpfung. Kraftlos sank sie sitzend auf seinem Gesicht zusammen. Im selben Moment spürte sie sein Zittern und Beben. Überrascht blickte sie auf seine bedeckte Männlichkeit und entdeckte ein sich schnell größer werdenden nassen Fleck. Der Penis im Miederhöschen zuckte pulsierend und entlud die Lustsäfte aus den Hoden im weichen Stoff. Mit einem zufriedenen Lächeln hielt Maren ihren Ehesklaven unter ihrer nassen Möse gefangen, soviel Sperma hatte er ihres Wissens noch nie ejakuliert. Es schien so, als ob sie beide ihre Bestimmung gefunden hatten.


Die Geschichte geht weiter...


Montag, 21. April 2025

Missbraucht

 


Genüsslich ließ Cora ihre Fingernägel über seine nackte Brust gleiten. Sein Körper bäumte sich unter ihr auf und er riss unter Stöhnen an seinen Fesseln. Cora lachte hell auf, genau so hatte sie sich das vorgestellt. Seit über einer Stunde lag er nun schon auf dem ausladenden Bett gefesselt vor ihr und er musste hilflos ihrer ausgeliefert, alle Fantasien über sich ergehen lassen. Sie hatten dieses Wochenende lange vorab geplant und auch er war gespannt gewesen, was sie sich alles einfallen lassen würde. Das Motto war „Mach alles was dir gefällt“ und er hatte gehorsam allen ihren Befehlen zu gehorchen. Eine Arbeitskollegin hatte ihr von der einsame Hütte vorgeschwärmt und so hatten sie diese für das besondere Wochenende angemietet.


Nur mit einen knappen Slip bekleidet saß sie rücklings auf ihm und streichelte kräftig seinen harten Schwanz durch seine Boxershorts, die sie ihm großzügiger Weise erlaubt hatte noch anzubehalten. „Oh ja, das ist geil“ stöhnte er in seiner Lust. Er fand es immer schon geil, wenn sie ihn einmal fesselte und er bat sie regelmäßig ihn länger gefesselt zu halten. Dieses Wochenende würde er lange aushalten müssen, bis sie seine Fesseln lösen würde. Sie beugte sich hinab und biss ihn spielerisch durch den Stoff in den harten Pimmel. „Au“ grunzte er erschrocken, ehe er zärtlich begann ihre Waden zu lecken, die sich an seine Wangen schmiegten. Lachend zog sie ihr Bein zurück: „Das kitzelt. Du darfst nachher was anderes lecken, wenn mein Sklaven sich gut benimmt.“ Er bekam ein erregtes glänzen in seinen Augen und sie wusste, wie sehr er sich danach sehnte, sie mit seiner Zunge zu verwöhnen.


Langsam zog Cora ihren Slip aus uns ließ ihn über seine Gesicht gleiten. „Will mein Sklave mal schnuppern, wie geil seine Herrin ist?“ Sie nahm den Slip und drehte ihn so in ihrer Hand, das der Steg, der bis gerade eben noch an ihrer Scham anlag vor seinen Augen erschien. Er konnte die feuchte Stelle gut erkennen. „Nimm eine Nase voll“ befahl sie mit leiser Stimme, dann senkte sich der herrlich geil duftende Stoffstreifen auf seine Nase. Tief atmete er durch die Nase ein und inhalierte den göttlichen Duft seiner Herrin.


Ein leises Klopfen ließ beide aufhorchen. „Hast du das gehört?“ flüsterte Cora fragend. Ihr Mann nickte kaum merklich. Etwas nervös blickte Cora sich um und griff dann hastig zu ihrem Bademantel. „Bleib schön liegen, ich bin gleich wieder da. Das wird der Eigentümer der Hütte sein, der nach dem Rechten sieht. Nicht weglaufen...“ Sie grinste und er musste zurück lächeln, so an das Bett gefesselt könnte weglaufen echt schwierig werden.

Cora lief Barfuß zur Tür. Es erregte ihn zu wissen, das sie gleich nur mit einem Bademantel bekleidet mit einem Fremden reden würde. Wenn derjenige wüsste, was für eine heiße Frau unter dem wenigen Stoff direkt vor ihm stand. Angespannt horchte er.“Guten Abend, kann ich ihnen helfen?“ Fragte Cora. Er vernahm eine Frauenstimme, die so leise sprach, das er nicht verstehen konnte. „Das muss bis morgen warten...“ Cora klang etwas unsicher. „Hey, was soll das denn?“ rief sie lauter und er wurde nervös. Was ging da vor sich. „Cora? Ist alles Ok?“ rief er nervös nach seiner Frau. „Nicht...“ schrie nun Cora, dann knallte die Tür ins Schloss. „Cora, was ist passiert?“ Rief er nun nervös. Schritte nährten sich dem Schlafzimmer. Waren das Schuhe, die er da hören konnte. War Cora nicht barfuß? Die Tür schwang auf und er starrte auf eine fremde Frau, die dort im Türrahmen stand. „Wer sind sie? Wo ist meine Frau?“ Hilflos riss er an seinen Fesseln. „Hey, ganz ruhig, deiner Kleinen fehlt nichts, sie musste nur mal kurz an die frische Luft.“ Sie kam süffisant lächelnd in den Raum und betrachtete ungeniert den fast nackten Mann, der da vor ihr auf dem Bett lag. „Was haben wir denn da Süßes im Bett liegen? Ich hoffe ich habe euch nicht bei etwas bestimmten gestört.“ Sie lachte amüsiert. „Ich will sofort meine Frau sehen, wo ist sie?“ Fragte er jetzt so drohend, wie es ihm möglich war. „Hey, ganz langsam, ich glaube nicht, das du in der Lage bist, hier Forderungen zu stellen. Sie mal zu Fenster, deine Schätzchen drückt sich gerade die Nase an der Scheibe platt.“ Er blickte panisch zum Fenster hinüber und tatsächlich erkannte er Coras Gesicht am Fenster. Sie hämmerte kräftig an die Scheibe: „Lassen sie mich sofort rein!“ Scheinbar gelangweilt schlenderte die Fremde zum Fenster und stellte dieses auf Klapp. „Halt dein Maul, Schlampe. Ich erklär dir jetzt, wie wir Beide gut miteinander auskommen. Es kann alles ganz schmerzlos und ohne Folgen ablaufen, wenn du schön brav bleibst und dich an die Regeln hältst. Wenn du nicht das machst, was ich sage, wird es Konsequenzen für deinen Betthasen haben.“ Cora unterbrach das hämmern an die Scheibe. „Sehr vernünftig und jetzt höre mir gut zu, denn ich erkläre dir die Spielregeln nur einmal: Du hältst Ruhe und darfst zusehen. Wenn du versuchst in die Hütte zu kommen oder nach Hilfe schreist, schneide ich deinem Süßen die Männlichkeit ab.“ Sie ließ ein großen Klappmesser aufschnappen. „Du bleibst einfach da schön ruhig stehen und schaust uns zu. Dein Süßer macht einfach das, was ich ihm sage, dann haben wir alle Spaß und keine Probleme.“ Sie kam wieder zu ihm ans Bett und hielt ihm die Messerklinge unter die Hoden. „Bitte nicht“ vernahm er Cora ängstlich flehen. Die Frau legte einen Finger auf die Lippen und gab seiner Frau zu verstehen zu schweigen. „Vertrau mir, wir Zwei werden und prächtig amüsieren.“ raunte sie ihm zu. Sie nahm den Slip seiner Frau und drückte ihm diesen brutal in den Mund.


„Ich hoffe du stehst auf harten und schmutzigen Sex, denn ich stehe total darauf. Ich liebe es, wenn mein Spielzeug am Ende um Gnade bettelt und ich in seinen Alpträumen die Hauptrolle spielen darf.“ Ihre Hand wanderte über seinen Bauch hinab bis zu seinem Geschlecht. Seine Erektion war inzwischen völlig zusammengefallen und als sie seinen Penis durch die Shorts anfasste, hing dieser nur schlaff zwischen ihren Fingern. „Da ist die Luft ja völlig raus, stehst du nicht auf harten Sex?“ Er konnte mit dem Slip im Mund nicht antworten und so blickte die Fremde zu seiner Frau am Fenster hinüber. „Ist er ausgebildet?“ Wollte sie wissen. Er sah, wie seine Cora mit Tränen in den Augen langsam den Kopf schüttelte. „Das war doch nur ein Spiel“ warf sie ein, doch schon traf ihn ein harter Schlag mit der Faust in seine Hoden. Er keuchte und versuchte sich zusammen zu krümmen, was die Fesseln verhinderten. „Ein Novize, nah das wird ein Spaß.“ In seiner Bauchgegend brannte ein stechender Schmerz. „Dann bekommst du heute einen Crashkurs in Dominanz und Demut. Pass einfach gut auf und genieße...“ Sie drückte langsam seine Hoden immer fester zusammen, bis er vor Schmerzen in den Knebel schrie. Ihr lautes Lachen übertönte sein gequältes Jammern. „Ich hoffe ihr wollt keine Kinder, ich kann nicht garantieren, das er nach meiner Behandlung noch fruchtbar ist.“ Cora schluchzt laut: „Bitte nicht...“ Zwei sehr harte Schläge in seinen Unterleib trieben ihm die Tränen in die Augen und er wand sich hilflos in den Fesseln. „Für jedes Wort von dir wird er die Strafe ertragen müssen.“ Sie grinste fies.


Das Messer drohend aufgeklappt auf den Nachttisch legend begann sich die Fremde langsam zu entkleiden und obwohl ihn die Angst fest im Griff hatte, beobachtete er ungewollt mit Genuss den entblößten Körper an seinem Bett. Schließlich stand sie nur noch im Slip und BH da und mit einem stolzen Blick drehte sie sich stolz einmal um sich selbst. Seine Blicke folgten ihr geradezu gierig. „Na? Wer wird denn da seine Herrin so mit den Augen anglotzen? Soll ich dir deine perversen Glotzer aus den Augenhöhlen schneiden?“ Drohend hielt sie ihm die Messespitze vor die Nase und ängstlich kniff er die Lider zu. „Keinen Benimm, seit wann dürfen Sklaven beim entkleiden der Herrin zusehen?“Sie hob ihre Hose hoch und ehe sich ihr Opfer versah, hatte sie ihm diese über sein Gesicht gezogen und die Beine fest um den Kopf gewickelt. Hart kniff sie ihm in beide Brustwarzen, bis er sich in seine Fesseln vor Schmerzen erneut wand. „Hast du ein paar Spielsachen dabei?“ Wollte die Folterherrin von Cora wissen, Mit verweinten Augen zeigte diese Stumm auf die Tasche, die auf einem Stuhl stand. Neugierig schüttete die Fremde die Tasche einfach aus und durchsuchte mit Kennerblick das Sortiment an Paddeln, Peitschen und Klammern, die Cora letzte Woche online in einem Anfängerpaket bestellt hatte. „Na ja, für eine Nacht wird das billige Zeug schon halten“ stellte sie fest. Sie wählte ein Gummipaddel aus und ließ dieses probeweise schnell durch die Luft streichen. Ein leises Zischen erfüllte den Raum und ließ ihn zusammenzucken. „Hab dich nicht so, ich habe noch nicht einmal richtig angefangen.“


In den nächsten Minuten bearbeitete sie mit gleichmäßigen Schlägen seinen Brustbereich, ehe sie zu einer kleinen Peitsche griff und den Bauch und die Oberschenkel mit gleichbleibend harten Schlägen rot färbte. Ihr hilflos ausgeliefert zuckte er bei jedem Schlag und seine Schmerzschrei verklangen kaum zu hören in seinen dicken Knebeln. Als sie schließlich die Peitsche zur Seite legte, betrachtete sie zufrieden ihr Werk. „So muss ein Sklavenkörper aussehen. Wenn das später grün und blau wird, kann man sehr schön rote, blutige Striemen mit der Gerte hinein zeichnen. Ein echtes Kunstwerk. Cora starrte durch die Scheibe geschockt auf den geschundenen Körper ihres Mannes.


Langsam löste die Fremde die Hose um seinen Kopf. Völlig verschwitzt und von Schmerzen gezeichnet starrte er sie an. „Was habe ich dir gesagt? Starre niemals deine Herrin ohne ihre Erlaubnis an, das hat immer schmerzhafte Konsequenzen.“ Ergeben schloss er seine Augenlider. Sie lachte amüsiert. „Es wird Zeit, das wir richtig ficken. So eine richtig harte, schmutzige Nummer bis das Loch heiß läuft. Das gefällt doch jedem Sklaven.“ Sie öffnete die Fußfesseln, aber er konnte sich immer noch nicht bewegen, da seine Beine nach so langer Fesselung komplett eingeschlafen und taub waren. Gnadenlos bog sie die Beine über ihn bis hinauf zum Kopfende und befestige dort die Ketten so, das so Hintern Richtung Decke zeigte. Zufrieden schlug sie mehrmals mit der flachen Hand auf seinen Allerwertesten, bis dieser die gleiche Röte wie der Rest seines Körpers angenommen hatte. „Süßen Knackarsch hat dein Mann. Der ist bestimmt noch jungfräulich. Ich liebe es, die Erste zu sein, die ihn richtig durchnimmt.“ Sprach sie zum Fenster gewandt, dabei umspielten ein fieses Lächeln ihre Lippen. „Keine Angst, ich lass dir was übrig.“ Sie schnallte sich gekonnte einen Umschnalldildo um, der ebenfalls ein Teil der „Grundausrüstung für Dominas“ war. „Nicht der Größte und Längste, aber zum Einreiten wird es reichen“ stellte sie fachmännisch fest, während sie die Gummieichel durch die Arschkerbe ihres Opfers gleiten ließ. „Kein Gleitmittel“ stellte sie kühl fest. „Da wirst du dich bei deiner Frau bedanken müssen, wenn es mehr wehtut.“ Erneut knallte ihre flache Hand auf sein Hinterteil. „Entspann dich, sonst wird es gleich richtig schmerzhaft.“ Und es wurden Minuten der absoluten Pein. Die Fremde gab ihm keine Zeit zum entspannen, brutal zwang sie die künstliche Eichel durch seine Rosette in seinen Enddarm. Kaum war der erste Widerstand überwunden, drückte sie mit ihrem ganzen Körpergewicht den Dildo tiefer in seinen Arsch hinein. Seine gequälten Schrei waren durch den Knebel nur ein hilflosen Gurgeln. „Ja, das gefällt euch Sklaven. Ihr wollt von euren Herrinnen doch alle nur gefickt werden. Dir kleine Sau werde ich so richtig die Rosette wund ficken und deine Scheiße zum Kochen bringen. Siehst du das Schlampe? Siehst du, wie geil es deinen dreckigen Sklaven macht, wenn er von einer richtigen Frau genommen wird?“ Sie packte ihn an seinem schlaffen Schwanz und zog diesen gnadenlos in die Länge. Er war ihr völlig ausgeliefert und sie vergewaltigte ihn vor den Augen seiner Frau. Tränen des Schmerzes rannen über seine Wange. Er fühlte sich so erniedrigt.


Nach über zehn Minuten zog sie endlich das fremde Ding aus seinem Arsch. Seine Rosette blieb klaffend offen und innen wie außen war alles nur wund und brennend. Erneut klatschten Schläge auf seinen Po, aber diese spürte er kaum. Die Fremde kletterte zu ihm auf das Bett und stellte sich breitbeinig über ihn. In aller Ruhe schnallte sie den Dildo ab und warf ihn achtlos zu Boden. „Sind das Freudentränen? Ja bestimmt, das hat der kleinen Sau doch gefallen. Wenn du ganz lieb bist, wird dir deine Frau dir sicher den Gefallen tun, dich hin und wieder ordentlich durchzuficken.“ Sie blickte triumphierend zum Fenster. Cora blickte erstarrt auf das Geschehen im Schlafzimmer. Der Schock meiner Vergewaltigung schien sie lähmen. Die Fremde ging leicht in die Hocke und er konnte erkennen, wie sie sich ihren Slip zur Seite schob. Nicht ahnend was jetzt folgen würde, starrte er gebannt auf ihren Schritt. Der erste Strahl Pisse traf seine Oberschenkel und verteilte ihren Urin im weiten Bogen auf das Bett. Sie stoppte kurz, ging noch tiefer in die Hocke, so das ihr Geschlecht nur zwanzig Zentimeter über seinem geschundenen Arschloch schwebte, ehe sie einen weiteren Strahl Pisse auf ihn niederprasseln ließ. Diesmal traf sie direkt sein Loch und sofort setzte ein bestialisches Brennen ein. Leicht mit dem Unterleib kreisend verteilte seine Folterfrau ihre Ausscheidung über seinen Hintern hinauf, bis sie noch einmal kurz inne hielt. „Der Rest ist ein Geschenk an den Sklaven.“ Dann zischte ein breiter Strahl auf ihn zu und traf ihm im Gesicht. Hastig und panisch versuchte er sich aus dem warmen Urinregen herauszudrehen, aber seine Fesseln hielte ihn an Ort und Stelle. Grinsen sah sie zu, wie sich seine Haare und das Kissen um in herum mit ihrer Pisse vollsogen. Selbst der Slip-Knebel in seinem Mund schien mit der widerlichen Flüssigkeit gefüllt zu sein und er glaubte die salzige Brühe schmecken zu müssen. Seine Augen zusammenkneifend musste er diese Tortur über sich ergehen lassen.


„So, jetzt kann es weitergehen“ stellte sie trocken fest und betrachtete dabei verächtlich ihr Opfer. Noch immer mit über den Kopf gefesselten Beinen blinzelte der Mann sie ängstlich an. Sie schien seine Unsicherheit zu genießen. „Gefalle ich dir?“ Fragte sie lauernd. Geradezu lasziv hob sie provozierend ihre Brüste an. „Stehst du auf Titten?“ Er blinzelte nur hilflos. „Na komm schon, alle Männer sind geil auf stramme Titten. Würdest du sie gerne mal anfassen?“ Sie beugte sich rasch zu ihm hinab und zog ihm erlösend den Slip seiner Frau aus dem Mund. Erschöpft atmete er tief durch.

„Du stehst doch auf Frauen, oder treibst du es lieber mit Männern?“ Er schwieg schwer atmend. „Ich kann dir das nächste mal meinen Ehesklaven mitbringen, der liebt es, wenn ihm die Stange gelutscht wird.“ Ihr Blick fiel auf den achtlos weggeworfenen Strapon und ehe er sich versah, hatte sie ihm den verdreckten Gummischwanz in den Rachen gerammt. „Aber üben können wir Zwei ja schon einmal ein wenig.“ Ihre Hand packte ihn am Nacken und drückte so seinen Kopf dem Dildo entgegen. Sein Würgreflex trat ein und er versuchte sich zu befreien, aber ihr Griff hielt ihn gnadenlos fest. „Du brauchst dich vor uns nicht zieren, lass deinen animalischen Triebe freien lauf.“ Sie stieß den Pimmel ganz tief in den gurgelnden Mund hinein, dann zog sie die Strapon-Gurte, die vor wenigen Minuten noch um ihren Körper lagen, fest um seinen Hinterkopf und fixierte so den Fremdkörper zwischen seinen Zähnen. Dann riss sie seinen Kopf an den Haaren in die Höhe und zwang ihn Richtung Fenster zu blicken. „Schau dir deinen süßen Schwanzlutscher an, ist das nicht niedlich, wie er an dem Pimmelchen saugt? Die Männer stehen total auf so ein gieriges Blasmaul.“ Durch seinen Tränenschleier sah er die mit Schrecken weit geöffneten Augen seiner Cora.


Er spürte kaum, wie sie seine Beine wieder in ausgestreckte Lage fixiert wurden. Mit dem Messer schnitt sie ihm die Unterhose vom Körper. Mit zwei Fingern hob sie seinen schlaffen Pimmel an und ließ ihn verächtlich wieder zurückfallen. „Damit kannst du aber keine Frau beeindrucken.“ Sie begutachtete seine Sack, der inzwischen schon leicht gelb-blau angelaufen war. Ihre Schläge hatten deutlichen Eindruck hinterlassen. „Gibt es den auch in Groß?“ Rief sie zum Fenster hinüber, aber sie bekam zum Glück keine Antwort. Geradezu zärtlich begann sie den Schwanz zu reiben, die Vorhaut vor und zurück zu schieben und mit einer kräftigen Portion Spucke schien sie tatsächlich ein wenig Leben in die Schwellkörper zu bekommen. Aber kaum schien er sich zu versteifen, schlug die gnadenlose Faust wieder zu. Zuckend und von Schmerzen geschüttelt riss er an seinen Fesseln, aber er konnte sich nicht befreien. Die Fremde sah ihm amüsiert zu, bis sein Körper schlaff in die Lacken zurück sank. „Das könnte ich ewig so weiter machen, bis nur noch Rühreier übrig sind.“ Sie knetet hart seine malträtierten Hoden durch den Sack. „Vielleicht ist es auch besser, wenn sich so ein Weichei nicht fortpflanzen kann.“ Sie schnappte sich ein Seil aus dem Sammelsurium der Sextoys und begann den schlaffen Schwanz ab zubinden. Fest und stramm zog sie das Seil um den Pimmel und am ende separierte sie die Hoden. Straff drückten die Testikel gegen den Sack und lagen empfindlich frei. Sie stellte sich zwischen seine Beine und trat ganz leicht, gerade zu liebevoll gegen den abgebundenen Sack. „Nur ein Tritt und alle wäre vorbei, dann wäre dein Mann ein Eunuch. Willst du das?“ Cora schüttelte panisch den Kopf, sie beide hatten immer von Kindern geträumt. „Es liegt nur an dir, was geschieht. Wenn du ungehorsam bist, trete ich ihm mit Leichtigkeit die Dinger in den Dickdarm. Bist du eine gehorsame und liebevolle Ehefrau und tust das, was ich dir sage, lass ich euch die Hoffnung auf Nachwuchs.“ Die beiden Frauen sahen sich über die Entfernung einen Moment an, dann hörte ich meine Frau mit dünner Stimme sagen: „Ich mache alles, was sie verlangen, aber bitte hören sie auf ihn zu quälen.“ Er machte sich schon auf den Schmerz bereit, denn Cora hatte gesprochen, aber diesmal schien es die Fremde nicht zu stören. „Sehr schön. Ich öffne jetzt die Tür und du kommst ganz langsam zu uns. Keine Dummheiten, oder ich vernichte seine Kronjuwelen. Hast du verstanden?“ Meine Frau nickte nur.


Bleich und unsicher betrat Cora das Schlafzimmer. Ihre Augen waren dick geschwollen vom vielen weinen. Die Peinigerin hatte es sich zwischen seinen Beinen bequem gemacht und lässig hielt sie das Messer unter seinen Penis. „Mach jetzt keinen Fehler, sonst schnipp schnapp ist er ab. Ich will nur, das du etwas für mich tust. Nur eine Sache, dann verlass ich Euch und stehe eurem jungen Glück nicht weiter im Weg.“ Cora starrte die Fremde misstrauisch an. „Komm schon, nur eine Kleinigkeit und schon bin ich weg, du hast mein Ehrenwort.“ Die Abwehrhaltung von Cora schwankte, dann nickte sie müde. „Fein, du hast eine gute Entscheidung getroffen. Jetzt zieh erst mal diesen fürchterlichen Bademantel aus, du hast doch einen tollen Körper,den solltest du nicht so verstecken.“ Wie im Trance öffnete Cora den Gürtel und schon sank der Stoff des Mantels um ihre Füße herum zu Boden. „Ich hatte doch recht, eine wirklich hübsche Frau hast du dir ausgesucht Sklave. Du solltest ihr dienen und glücklich sein, das sie sich mit so einem Looser wie dich abgibt.“ er starrte nur hilflos seine nackte Frau an.


„Nimm ihm seinen Knebel ab“ befahl die Frau. Mit zittrigen Fingern nestelte Cora an den Schnallen des Strapons herum, bis sie endlich den dicken Gummipimmel aus seinem Mund ziehen konnte. Lange Speichelfäden hingen daran. Ihre Blicke trafen sich. „Ich liebe dich“ flüsterte sie mit bebender Stimme. „Dann gib ihm das, was er verdient hat“ forderte die Fremde Cora auf. Nicht verstehend sah Cora auf und blickte in das breite Grinsen des Eindringlings. „Setzt dich auf sein Gesicht.“ Ihr Befehl kam kalt und ließ keinen Widerspruch zu. Widerstandslos kletterte Cora über den Kopf ihres Mannes und senkte ihren Unterleib über sein Gesicht. Sie spürte den heißen Atem ihres Mannes im Schoß und trotz der angespannten Situation spürte sie dieses erregende Kribbeln in ihrem Unterleib. „Weiter vor und zieh deine Arschbacken auseinander. Sein Mund soll dein Arschloch küssen.“ Die Befehle kamen leise und drohend. Cora reagierte sofort, richtete sich auf und mit beiden Händen zog sie ihre Pobacken auseinander. Sofort glitt sein Gesicht tief in ihren Hintern und sein Mund traf auf ihre Rosette. Die Fremde drückte sichtbar das Messer kräftiger gegen sei Geschlecht. „Los Sklave, leck deiner wahren Herrin den Arsch aus. Ich will, das du deine Zunge so tief wie möglich in ihren Arsch schiebst. Hast du mich verstanden?“ Sein Körper zuckt leicht, das nahm sie als Zustimmung war.


Mehrere Minuten ließ die Fremde das Pärchen gewähren und Cora stellte zu ihrer eigenen Überraschung fest, dass sie wirklich in Stimmung kam. Die emsige Zunge in ihrem Schließmuskel machte sich richtig geil. „Schön entspannen, dann kann er tiefer eindringen“ riet ihr die Frau mit dem Messer. Cora ließ sich fallen, ihre Beinmuskeln waren bis dahin unter Spannung, jetzt ließ sie sich komplett auf sein Gesicht fallen. Ungläubig bemerkte sie, wie er noch hingebungsvoller seine Zunge einsetzte. Ein lustvolles Stöhnen kam über ihre Lippen.“Und jetzt entspann dich ganz und scheiß deinem Sklaven in seine Klofresse.“ Cora riss erschrocken die Augen auf.“Stell dich nicht so an, dein Ehesklave hat schon den Gummipimmel aus seinem eigenen Arsch sauber geleckt, dann wird ihm deine Kacke doch richtig gut schmecken. Na los, entspannen und dann pressen. Ich will, das du ihn richtig vollscheißt, bis ihm die Kacke aus der Nase quillt, dann las ich euch alleine.“

Cora traten erneut Tränen in die Augen. Was diese Frau da von ihr verlangte war unmöglich. „Nun mach schon, oder soll ich ihm ein Ei abschneiden?“ Cora schüttelte den Kopf; „Nein, bitte nicht, ich mach es ja...“ Sie schloss die Augen und versuchte sich zu entspannen. Noch immer wühlte sich die Zunge ihres Mannes erregend in ihre Rektum hinein und sicher hatte er schon etwas von ihren Ausscheidungen aufgenommen. Es musste wohl geschehen, um dieses Monster am Bettende los zu werden.


Cora begann leicht zu pressen, gleichzeitig spürte sie, wie sich ihr Schließmuskel weiter öffnete und die Zunge ihres Mannes weiter in sie eindrang. „Diese kleine Sau“ dachte sie, was sie weiter locker werden ließ. Noch einmal übte sie Druck auf ihren Darmmuskel aus und schon spürte sie, wie ihr Kot dem Ausgang entgegen strebte. Jetzt war Nichts mehr aufzuhalten. Plötzlich hielt sein Lecken inne, die Zunge verharrte weit in ihr, ehe die Scheiße seinen Mund in Besitz nahm.Mit geschlossenen Augen ließ sie es geschehen. Sie entspannte sich endgültig und ihr Darm entleerte sich in seinen Mund. „Ob er wohl schluckt“ schoss es ihr durch den Kopf und spürte das Gefühl unglaublicher Lust und Geilheit durch ihren Unterleib rauschen.


Als sie endlich ihre Augen wieder öffnete war die fremde Frau verschwunden. Unfähig sich zu bewegen hockte Cora auf seinem Mund und wünschte sich seine Zunge wieder spüren zu dürfen. Irgendwann hatte sie genug Kraft sich zu erheben. Geschockt blickte sie in sein Gesicht, welches komplett mit ihrer Scheiße überzogen war. Schwer atmend hatte er seinen Mund weit geöffnet und sie musste sich zusammennehmen, ihm nicht direkt ins Maul zu pissen. Was war bloß mit ihr los. Dann brach sie erschöpft zusammen.


„Es tut mir so leid“ schluchzte Cora, die vor dem Bett auf die Knie gesunken war. „Ich habe alles versucht dir zu helfen, aber ich konnte nicht mehr in die Hütte und weit und breit konnte ich keine Hilfe auf die Schnelle finden. Ich durfte ja nicht vom Fenster weg“ Sie öffnete vorsichtig die Fesseln an seinen Fuß- und Handgelenken. Alles in ihm schrie vor Schmerzen und er war nicht in der Lage, seinen tauben Körperteilen wieder Leben einzuhauchen. „Ich wollte das nicht, sie hat mich gezwungen...“ Der Rest ging in ein Schluchzen unter. Mühevoll richtete er sich auf und beugte sich zu seiner Frau hinab. Mit rauer und belegter Stimme flüsterte er ihr zu: „Ich habe es genossen, ein Sklave zu sein. Ich werde dir immer dienen, wie immer du es es wünscht. Das ist meine Bestimmung.“


ENDE

Montag, 1. Januar 2024

Der Paketlieferant

 

Nur noch ein Kunde, dann hatte ich Feierabend. Das Paket war recht schwer, wieder eine von diesen verrückten Bestellungen. Ich klingelte an der Tür eines Mehrfamilienhauses. “Ja bitte?” tönte es aus der Sprechanlage. “Paket für Ströder” rief ich in das Gitter über den Klingeln. “Dritter Stock” vernahm ich und schon summte der Türöffner. Eigentlich hatte ich keine Lust das schwere Ding die Treppen hochzuschleppen, aber es war der letzte Kunde und ich hatte keine Lust auf Diskussionen. Schnaufend erreichte ich das dritte Stockwerk und eine Tür war leicht geöffnet. “Hallo?” rief ich leicht genervt. “Stellen sie es einfach auf den Tisch in der Küche hörte ich eine Frau rufen. Mit dem Fuß trat ich vorsichtig die Tür auf betrat die fremde Wohnung. Geradezu erkannte ich die Küche und hievte das Paket auf den Tisch. “Ich brauche bitte noch eine Unterschrift.” Ich vernahm das Klacken von Absätzen und dann erschien eine dunkelhaarige Frau im Türrahmen. “Nur eine Unterschrift?” Mir blieben die Worte im Halse stecken. Vor mir stand eine Frau in kniehohen, schwarzen Lederstiefeln. Der Rest der Kleidung war so aufreizend, dass ich es kaum wagte, die Frau anzusehen. Klagend kam sie näher und ich roch ein extrem verführerisches Parfüm. “Wo muss ich denn Unterschreiben?” Hauchte sie mir regelrecht ins Ohr. Ich zog mit fahrigen Händen das Lesegerät aus meiner Gürteltasche, blieb damit auf der Schlaufe hängen und scheppernd fiel das Ding zu Boden. “Wie peinlich” schoss es mir durch den Kopf und hastig kniete ich mich hinunter. “Kniest du gerne vor einer Frau?” Ihre Stimme schien zu vibrieren und verursachte bei mir eine Gänsehaut. “Ich mag Männer, die wissen, wo ihr Platz ist.” Ich spürte ihre Hand über mein Kopf fahren und ehe ich mich versah, krallten sich ihre Finger in meine Haare und mein Gesicht wurde an den Schaft ihres Stiefels gepresst. “Ich kann es spüren, ich erkenne es, wenn Einer seinen Platz sucht.” Ich wollte mich von ihr lösen, aber ihr Griff hielt mich mit überraschend viel Kraft fest. “Zier dich nicht, lass deiner Neigung freien Lauf. Ich erlaube dir, dass du meine Stiefel küsst.” Sie drückte fest an meinen Schädel und mein Gesicht wurde hart an das erregend duftende Leder gedrückt. Ungewollt erfasste mich eine nie erlebte Erregung und wie von selbst berührten meine Lippen das Schuhwerk der Fremden. “Na also, ich habe es doch gleich gewusst, du bist ein Devoter.” Triumphierend stieß sie mich zu Boden. “Wir werden viel Spaß heute Abend miteinander haben, denn ich habe dich als meinen Leibeigenen, meinen Sklaven auserwählt.”  Spielerisch stellte sie ihren Fuß in meinen Nacken und hielt mich zu Boden. “Du wirst dich jetzt ausziehen und mir deine Klamotten bis Montag übergeben. Ab da bist du mein Sklave und du wirst mir bedingungslos gehorchen. Und jetzt runter mit der Hose, deine Herrin will dich inspizieren.” Einen Moment zögerte ich, dann begann ich mich tatsächlich, ohne weiter nachzudenken, hastig zu entkleiden. Breitbeinig stand sie herrisch neben mir und betrachtete mich ungeniert. Am Ende überreichte ich ihr mit gesenktem Haupt mein Bündel Kleidung und erwartete nackt kniend weitere Befehle.  

Wie ein Hund, auf allen Vieren kriechend, folgte ich den klackenden Stiefeln in ein abgedunkeltes Schlafzimmer. “Stell dich hin und verschränk deine Hände hinter dem Kopf” wurde mir befohlen. Etwas unsicher folgte ich auch dieser Anweisung, mich völlig entblößt zu zeigen verunsicherte mich. Ihr schien es zu gefallen und sie betrachtete mich sehr gründlich von oben bis unten. Hemmungslos legte sie Hand an und schon bei der leichtesten Berührung ihrer Finger reagierte mein bestes Stück. “Einen geilen Sklaven hatte ich schon lange nicht mehr zum Spielen, die meisten bekamen vor Aufregung keinen mehr hoch. Der ist echt niedlich, wie er sein Köpfchen so nach oben reckt.” Hart umschlossen Finger meinen pulsierenden Schaft, dieser wurde sofort noch härter. Ihre andere Hand kümmerte sich um meine vibrierenden Eier, die sich schwer anfühlten. Diese geile Frau hatte mich voll in ihrer Hand und sie erregte mich unbeschreiblich. Plötzlich schoss ein unangenehmer Schmerz durch meinen Körper und ich versuchte meine Hoden aus dem immer fester werdenden Griff zu befreien. Ich schrie schmerzerfüllt auf, als ich die Pein kaum noch aushalten konnte, doch sie quetschte weiter und immer brutaler meine Eier zusammen. Wimmernd sank ich zu Boden und endlich gab sie meinen malträtierten Sack frei. Zuckend und mit unglaublichen Schmerzen blieb ich in embryonaler Haltung auf dem Fußboden liegen. Tritte trafen meine Seite. “Aufstehen, du bist hier nicht zum Faulenzen. Ich brauche keinen Jammerlappen, ich will einen Kerl, der seinen Mann stehen kann und was aushält.” Sie zerrte mich zu ihrem Bett und drückte mir halb auf dem Boden sitzend den Kopf auf die Matratze. Noch immer gepeinigt wehrte ich mich nicht und schon wurde mein Gesicht unter ihrem Arsch begraben und fest in die Matratze gedrückt. Ich hörte sie amüsiert lachen: “So ist es gut, dahin gehört deine Sklavenfresse: In den Arsch deiner Herrin!” Genüsslich wackelte sie mit ihrem Popo und ich spürte, wie meine Nase mit ihren Leggins zwischen ihre Arschbacken rutschte. Sie stöhnte wohlig, als ich etwas panisch meine warme Atemluft ausstieß.  

 

Eine gefühlte Unendlichkeit zwang sie mein Gesicht zwischen ihre Pobacken, dabei war sie sehr entspannt und so lastete ihr ganzes Gewicht auf meinem Gesicht. Immer mehr bekam ich es mit der Angst zu tun, das mir irgendwie die Luft ausging, aber ich schaffte es, von irgendwoher etwas frischen Sauerstoff zu bekommen. Als sie mich endlich frei gab, schmerzte nicht nur meine Nase, die von ihrem Steiß beinah zerdrückt worden war, auch mein Nacken brannte von der dauerhaften Überspannung. Schwer atmend versuchte ich mich zu bewegen. “Hoch mit dir, du faules Stück. Genug herumgelegen, Zeit das du dich nützlich machst. Hast du Erfahrungen mit einer männerfressenden Muschi? Egal, du wirst es schnell lernen müssen, wenn du nicht von meiner Möse verschlungen werden willst. Zieh mir die Stiefel aus, Knecht!” Ich rappelte mich auf und mit aller Vorsicht half ich ihr aus ihrem aufreizenden Schuhwerk. Schamlos entkleidete sie sich weiter vor meinen gierigen Blicken und trotz des schwachen Lichtes sog ich jeden Zentimeter ihres Körpers mit meinen Augen in mir auf. “Gefällt dir deine Herrin?” Stolz drehte sie sich halb entkleidet, nur in Slip und BH bekleidet und sie sah wirklich sehr sexy aus. Etwas hilflos nickte ich dümmlich. “Wollen wir doch mal sehen, ob mein neuer Sklave mit einer männerfressenden Möse zurechtkommt. Ich warne dich, wer sich mit meiner Muschi anlegt, wird von ihr verschlungen. Sie will liebevoll und ausdauernd verwöhnt werden. Sei gut, sonst ersticken dich meine Schamlippen in Handumdrehen.” Mit einem lasziven Schwung entledigte sie sich ihren Slip und hielt ihn mir vor die Nase. “Riech daran, das ist der Duft einer geilen Frau die Befriedigung dringend nötig hat. Komm, leck daran und genieße meine Lust.” Gehorsam roch an ihrem Höschen und ohne zu zögern, leckte ich an den Spuren im Schritt. “Eine echte Naschkatze, du weißt was für Sklaven lecker ist. Lutsch alles schön sauber.” Sie drückte mir ihren ganzen Slip in den Mund und während ich ihr Arma aus dem seidenen Höschen saugte, entledigte sie sich ihrem BH. Gierig starrte ich auf ihre perfekten Titten, nicht zu groß, fest und rund mit kirschroten Nippeln. Zärtlich strichen ihre Hände über die wohlgeformten Hügel und verführerisch zog sie an den Nippeln, um sie noch weiter abstehen zu lassen. Ich starrte auf die Möpse und spürte meinen Pimmel sich aufrichten. Noch während ich überlegte, ob sie mir erlauben würde, an diesen wunderschönen Brüsten einmal zu saugen oder sie auch nur zu berühren, trat sie näher und packte mich an der Kehle. “Hast du kleiner Wichser jemals eine so schöne Frau in deinem Bett gehabt? Ich glaube nicht, du hast höchstens auf Bilder gewichst und davon geträumt eine solche Schönheit kennen zu lernen. Solche erbärmlichen Kerle bekommen doch keinen hoch, wenn sie so eine Göttin glücklich machen sollen. Gefall ich dir? Zeig mir deinen Schwanz!” Ohne nachzudenken, öffnete ich meine Schenkel und mein Steifer schnellte empor. “Oh, habe ich dich so geil gemacht? Dann wirst du wohl auch bereit sein, alles für mich zu tun. Wirst du mich glücklich machen und mich befriedigen?” Sie legte ihren BH um meinen Nacken und zog meinen Kopf näher zu sich, bis ich nur noch wenige Zentimeter von ihrer Haut entfern war. “Kannst du mich überhaupt befriedigen? Ich habe sehr spezielle Wünsche und brauche es auf eine besondere Art. Will mein Sklave das für seine Göttin tun?” In diesem Moment übernahm mein Schwanz das Denken und ich hauchte gierig, wenn auch etwas unverständlich, weil ihr süßer Slip immer noch in meinem Mund steckte: “Ich würde alles für meine Herrin tun, dass sie glücklich wird ist das Einzige, was wichtig ist.” Lächelnd zog sie mich auf das Bett und ich ließ es wehrlos zu, dass sie mich auf ihre Matratze fixierte.  

 

Einen kurzen Moment setzte mein Denkvermögen ein und ich zweifelte, ob es ok sei, sich einer Fremden so auszuliefern. Aber als ihre Hand nur leicht über meine Haut glitt vertrieb das meine Zweifel und ich stöhnte lustvoll auf. “Mach dir nicht zu viele Hoffnungen, ein Sklave wird nie die gewöhnlichen Genüsse eines Orgasmus erleben, er wird benutzt, um seiner Gebieterin Lust und Freude zu bereiten.” Ihre Lippen kitzelten mich am Ohr, als sie mir Das zuflüsterte. Mein Körper versteifte sich wie von selbst und ich zog ungewollt an den Fesseln an meinen Fuß- und Handgelenken. “Ja, wehr dich nur, das gefällt mir, das spornt mich an es dir richtig zu zeigen...” Sie lachte rau, ehe sie sich über mein Gesicht schwang und mit einem zufriedenen Seufzer auf meinem Mund Platz nahm. “Dann zeig mir mal, ob du mit deiner Sklavenzunge etwas anfangen kannst. Ich gebe dich erst wieder frei, wenn du mir einen schönen geilen Orgasmus verschafft hast.” Der Druck auf meinem Schädel nahm zu, als sie sich mit ihrem ganzen Körpergewicht auf mich setzte. Ihr warmer, feuchter Spalt legte sich über meinen Mund und Nase und wie von selbst schob sich meine Zunge in die Möse dieser dominanten Frau. Mit ihren Händen zog sie rechts und links ihre Schamlippen auseinander und mein Gesicht rutschte sofort tiefer in ihr Geschlecht. “Ich kann dich nicht spüren” vernahm ich sie dumpf. “Leg endlich los, bevor ich dich mit meiner Möse ersticke.” Immer noch unsicher glitt meine Zunge einmal durch die ganze Ritze. “Na also” seufzte sie zufrieden und ich wagte mich weiter in diese hungrige Muschi vor. Schon kurz darauf bearbeitete ich emsig und mit Feuereifer die Fotze dieser unglaublich geilen Frau. Inzwischen ritt sie regelecht meinen Kopf und drücke mir immer brutaler ihre Muschi auf den Mund. Alles war nass und roch nach purer Lust, ihre Lustsäfte flossen in Strömen und immer gieriger schluckte ich ihre Lustsekrete.   

Doch schnell wurde meine aufkeimende Lust zur Tortur, denn diese Frau schien in ihrer Gier keine Hemmungen zu kennen. Immer kräftiger und geradezu brutaler stieß ihr Unterleib auf mein Gesicht hinab. Ihre Möse schien eine Bestie zu sein, die mein Gesicht auffressen wollte. Mund und Nase steckten inzwischen dauerhaft in dem nassen Loch und schon länger konnte ich Nichts mehr sehen. Überall hatte sich ihr Schleim verteilt und verklebten nicht nur meine Nasenlöcher, sondern auch meine Augen waren mit dem auslaufenden Sekret überschwemmt. Hastig sog ich Luft ein, wenn sie im Lustrausch auf - und absprang gab es einen kleinen Moment zum Einatmen. Aber langsam ging meiner Zunge die Kraft aus und auch meine Nackenmuskeln brannten wie Feuer durch den ständigen Druck. Das Alles schien meiner Dominanten nicht im Geringsten zu interessieren. Sie keuchte leise, wenn meine Zunge besonders tief in sie eindrang. Durch kreisende Hüften wanderte ihr Geschlecht über mein Gesicht, verbog meine Nase in alle Richtungen, bis ich am liebsten vor Schmerzen geschrien hätte. Immer mehr sehnte ich mich danach, dass dieses Sexmonster endlich ihren Höhepunkt erleben würde und mich danach freiließe. Ich hatte schon di ein oder andere Freundin mal geleckt, aber dies nur, um die Muschi schön nass zu bekommen, damit ich leichter eindringen konnte. Das hier war eine ganz andere Sache: Diese Frau wollte durch meine Zunge kommen und das schien bei Weitem nicht leicht zu sein. Verzweifelt drückte ich meinen Kopf in ihren rotierenden Unterleib. Erregt stöhnte sie auf: “Da würdest du jetzt wohl gerne dein Köpfchen reinschieben? Nichts lieber als das, ich stehe total darauf, wenn meine Fotze voll ausgefüllt wird, aber leider passt dein Sklavenschädel nicht in mein heißes Loch...” Sie zuckte lustvoll und ihre Hände packten mich am Hinterkopf, nur um mich noch fester in die geflutete Fotze zu pressen. Ich röchelte und Tränen der Schmerzen flossen bei mir, während sie sich ihren sich anbahnenden Orgasmus ungehemmt hingab.  

 

Erschöpft und schwer atmend lag ich in meinen Fesseln auf dem fremden Bett. Meine “Bettgenossin” hatte sich nach vorne fallen lassen und lag entspannt auf meinem erschöpften Körper. Vor meinen Augen wölbte sich ein echt heißer Hintern und diesen Anblick konnte in diesem Moment uneingeschränkt wirklich genießen. Sie schien zu ahnen, dass ich sie begaffte, denn sie zog vor meinen Augen ihre Pobacken weit auseinander und präsentierte mir ihren Hintereingang. “Sieh genau hin, mein anderes Löchlein will von deiner Zunge auch noch verwöhnt werden. Ich steh drauf, wenn mein Sklave sich abmüht, mein Arschloch auszulecken.” Ich starrte etwas geschockt auf die Rosette, denn es war für mich unvorstellbar, jemanden dort mit dem Mund zu berühren, geschweige denn zu lecken. Selbst Analverkehr war für mich keine erotische Fantasie irgendeiner Art. “Jetzt habe ich aber erst mal Hunger, ich werde uns mal eine “Pizza Special” bestellen.” Sie angelte sich ihr Handy vom Nachtisch und sich auf meinem Körper räkelnd gab sie telefonisch ihre Bestellung auf. Als sie das Telefonat beendet hatte, wand sie sich mit einem diabolischen Grinsen mir zu: “Das wird noch eine halbe Stunde dauern, genügend Zeit, um mir noch mehr Appetit zu verschaffen.” Ohne mir weitere Beachtung zu schenken, richtete sie sich auf und begrub erneut mein Gesicht unter sich, nur diesmal steckte mein Gesicht in ihrem wohlgerundeten Arsch. “Fang an” befahl sie barsch und um ihren Befehl mehr Nachdruck zu verleihen, drehte sie mir schmerzhaft die Nippel herum. Um nicht weiteren Torturen ausgesetzt zu werden ergab ich meinem Schicksal und überwand meinen Ekel. Mich vorsichtig vorantastend berührte meine Zunge zum ersten Mal eine Rosette und zu meiner Überraschung war dort nichts Ekelhafte zu schmecken. Alles schien sauber zu sein, keine Reste irgendwelcher Fäkalien. Erleichtert leckte ich weiter, erforschte den kompletten Ringmuskel und wagte mich sogar die Mitte zu lecken. Sofort drückte sich mir der After entgegen. Etwas überrascht zog ich meine Zunge zurück und schon durchfuhr ein stechender Schmerz meine Brustwarzen. Mein spitzer Schrei wurde von ihrem Hintern verschluckt und als sie kurz innehielt, begann ich hektisch die Rosette mit meiner Zunge zu bearbeiten. Spürbar zufriedener entspannte die Frau sich und gefühlt lastete jetzt ihr Komplettes Körpergewicht auf meinem Schädel. Minutenlang ließ sie mich gewähren und ich leckte gleichmäßig rund um das Loch. Plötzlich wölbte sich der Muskel nach außen und schien zu wachsen, dann spürte ich einen Druck im Mund, der mir die Backen blähen ließ. Ein plötzlich fauler Geschmack machte sich in meinem Gaumen breit und ich versuchte den Überdruck durch die Nase auszugleichen. Ihr Arsch presste mich mit ihrem ganzen Gewicht auf die Matratze und ich konnte fühlen, wie sie lachte. Nur langsam begriff ich, dass mir dieses Biest in den Mund gefurzt hatte. Mir wurde übel, denn ich ahnte, dass sie bereit war, noch schlimmeres mit mir anzustellen. 

Sie zog sich einen leichten Kimono über, dabei betrachtete ich heimlich ihren sehr ansehnlichen Körper. Sie hatte für mich eine recht eigenartige Vorstellung von gutem Sex, aber schon ihr knapp bekleideter Körper brachte meine Libido in Schwingungen. Zu meiner Überraschung löste sie meine Hand- und Fußfesseln. “Komm mit” befahl sie knapp und ohne zu zögern folgte ich der Frau in die Küche. Ungeduldig sah sie auf die Uhr. “Na warte Freundchen, du lässt deine Herrin nicht ungestraft warten.” Mit erstaunlicher Kraft packte sie mich plötzlich am Nacken und drückte meinen Oberkörper auf den kleinen Tisch in der Küche. Ich versuchte mich aus ihrem harten Griff zu befreien, aber sie zischte mich wütend an: “Bleib gefälligst ruhig liegen, sonst machst du unangenehme Bekanntschaft mit meinem Kochlöffel.” Warnend klatschte ihre flache Hand auf meinem Allerwertesten. Geschockt verharrte ich halb liegend, noch nie hatte mich eine Frau geschlagen. Von irgendwoher hatte sie eine Rolle Klebeband hervorgezaubert und mit scheinbar geübten Handgriffen fixierte sie mich rasch mit den Hand- und Fußgelenken an den vier Tischbeinen. Zum Schluss wurden noch zwei Lagen Tape über meinen Mund geklebt und knebelten mich gnadenlos. Kaum war sie damit fertig, klingelte es an der Tür. Sie blickte erneut zur Uhr: “Sechs Minuten zu spät, dir werde ich die Pünktlichkeit einbläuen...”  

Gespannt lauschte ich. “Pizzaservice” vernahm ich die Stimme des Lieferanten doch statt einer Antwort vernahm ich nur ein lautes Klatschen. Die Stille war unvorstellbar, ehe ich die leise Stimme meiner Folterin vernahm. “Sechs Minuten, willst du mich verhungern lassen? Die Ohrfeige war für die erste Minute, die Anderen bekommst du gleich. Auf die Knie Sklave, begrüße deine Herrin standesgemäß.” Eine gefühlte Ewigkeit war Nichts zu vernehmen, dann hörte ich Schritte. 

 

“Komm rein Sklave, ich habe eine Überraschung für dich.” Sie führte einen jungen Mann in die Küche und präsentierte ihm stolz mich auf den Tisch fixiert. “Sieh dir diesen kräftigen, wohlgeformten Arsch an, bekommst du da nicht sofort Lust deinen Schwanz reinzustecken?” Sie fuhr ihm mit der Hand verführerisch über seinen Schritt. “Heute kannst du dich richtig austoben und ich erlaube dir sogar abzuspritzen, ganz ohne Gummi pur in die süße Arschmuschi.” Ihre flache Hand schlug mehrmals fest auf meinen Allerwertesten und ich stöhnte meine Schmerzen hilflos in meinen Knebel. “Die kleine, süße Sissi steht auf dicke Schwänze in ihrem Arsch, aber noch ist sie jungfräulich. Dir erlaube ich, dem Loch die Unschuld zu nehmen und ich will, dass du dich richtig austobst. Fick die Arschmuschi, bis sie um Gnade fleht, nimm und zerstör sie.” Der Pizzabote riss sich aufgegeilt die Hose herunter und stand Sekunden später mit seinem wippenden Schwanz vor meinem wehrlosen Hintertürchen. Ich bekam Panik und riss verzweifelt an meinen Fesseln. “Deine Stute kann es kaum erwarten eingeritten zu werden. Nimm sie und reite sie bis zur Erschöpfung.” Brutal gruben sich Finger in meine Arschbacke und spreizte sie bis zum Äußersten. Erniedrigend spuckte er auf meine Rosette und drückte seine Pimmelspitze hart gegen den Schließmuskel. “Schieb ihn ganz rein, ohne Rücksicht sollst du die Pussy ficken, wie du sonst die Nutten nagelst.” Das Brennen war brutal und es fühlte sich an wie heißes Eisen, als sich sein Penis durch meinen Ringmuskel presste und sich in meinem Enddarm breit machte. Ich bäumte mich erneut in meinen Fesseln auf, schrie in meinen Knebel die Schmerzen heraus. “Sieh nur wie sich deine kleine Fickfreundin freut, dass du sie fickst. Zeig ihr, wie ein richtiger Mann eine Arschmöse fickt.” Kurz lag das ganze Gewicht meines Peinigers auf mir, dann packt er mich an dem Hüfen und begann mich gnadenlos zu bumsen. Meine erstickten Schreie begleiteten die brutale Vergewaltigung und bei jedem Eindringen nahmen die Schmerzen nur noch zu. Das bisschen Spuke waren keine Gleithilfe und der Typ hätte mich auch mit Schmirgelpapier ficken können, dass hätte keinen Unterschied gemacht. Es brannte und spannte und ich war mir sicher, dass ich bluten würde. Die Domina nahm sich ein Stück Pizza aus dem Karton und während sie meiner Vergewaltigung zusah, genoss sie gelassen ihr Essen. “Nicht nachlassen” feuerte sie mit vollem Mund den Pizzaboten an, mich weiter zu quälen. Ruckartig fuhr er in mich, seine Finger bohrten sich schmerzlich in meine Seite, an der er sich festhielt, um mich noch härter zu ficken. Tränen liefen aus meinen Augen, mein hilfloses Schluchzen wurde vom Klebeband erstickt. “Wie gefällt dir mein neues Spielzeug, er ist mir direkt ins Haus geliefert worden.” Der Folterknecht grunzte nur undeutlich, während er weiter sein Ding in meinen Arsch hämmerte. “Ich will, dass du alles rauslässt, zerstör seine Rosette, dann werde ich dich mit reichlich Trinkgeld belohnen.” Sie nahm sich ein weiteres Stück Pizza und bis herzhaft hinein, während der Körper des Pizzaboten lautstark klatschend gegen meinen Hintern stieß. Obwohl sich meine Rosette durch die Penetration geweitet hatte, schmerzte einfach nur Alles. Unkontrolliert begannen vor Anstrengung meine Beine zu zittern, was meinem Peiniger zu gefallen schien. Scheinbar war er im Glauben mir es richtig gut zu besorgen und mich geil zu machen, denn er packte mich an den Haaren und bog meinen Kopf weit über die Schmerzgrenze hinaus in den Nacken, nur um mich zu beschimpfen, welche perverse Sau ich sei, der es gefallen würde, so in den Arsch gefickt zu werden. “Dich werde ich mit meinem Pimmel aufspießen, bis er dir aus dem Hals wieder rauskommt.” Mit kurzen, harten Stößen nahm er mich weiter, bis er die Pizza essende Frau anflehte: “Ich komme gleich, bitte Herrin, darf ich kommen?” Einen Moment zögerte sie: “Noch nicht” entschied sie dann entschlossen, “ich will, dass du ihn noch schneller und tiefer nimmst. Schieb ihm ruhig auch noch deine Eier ins Loch, der Arsch kann sicher noch etwas vertragen.” Ihre Worte schienen meinen Peiniger wirklich anzuspornen, denn nun bumste er mein armes Loch wie ein Berserker. Der ganze Tisch bebte unter den Stößen und ich winselte um Gnade, doch keiner konnte mein Flehen durch den Knebel verstehen. “Hör nur, wie dein süßer Liebling deinen Schwanz genießt. Jetzt darfst du ihm deinen Saft in sein Fickloch spritzen.” Stöhnend und hechelnd gab er Alles und plötzlich blieb er ganz tief in mir drinnen. Ich hielt die Luft an, wagte nicht zu zucken und dann spürte ich die pumpenden Bewegungen in meinem Enddarm. Erleichtert stöhnte mein Vergewaltiger auf, als er sich in mir ergoss. 

Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis er sein erschlaffendes Glied aus mir herauszog. Ich lag inzwischen erschlafft auf dem Tisch und spürte, wie mir sein Samen aus dem After lief. Immer noch Pizza kauend betrachtete die Hausherrin den geschundenen Darmausgang, dann fuhr sie mit einem Pizzastück durch meine Kimme und nahm jede Menge Sperma auf. “Ich glaube, da hat jemand Hunger bekommen. Ich habe nach einem Fick immer einen Monsterappetit.” Mit einem kräftigen Ruck riss sie mir meinen Knebel vom Mund und während ich noch vor Schmerz aufschrie, stopfte sie mir das spermaverschmierte Pizzastück in den Hals. Im ersten Moment realisierte ich überhaupt nicht, was ich da im Mund hatte, doch dann verstand ich, dass ich Sperma schlucken sollte. Ich wollte schon Alles aus meinem Mund drücken, als ihre flache Hand auf meinen Hintern klatsche. “Wage es nicht, du wirst Alles schön schlucken und dich bei mir bedanken, wenn du ungehorsam bist, werde ich dir meine Faust in den Arsch rammen und mein Sklave wird dich so lange in dein Maul ficken, bis er wieder kommt und das kann nach seinem Erguss gerade eben sehr lange dauern.” Ich würgte panisch die schleimigen Brocken herunter, denn ich wusste, dass sie ihre Drohungen wahr machen würde. Ihr fieses Lächeln begleitete mein Mahl. 

 

“Du hast noch eine Strafe zu empfangen” wendete sie sich an den Pizzaboten, der ihr scheinbar schon länger als Sklave diente. Folgsam kniete er mitten in der Küche vor ihr und ließ seinen Blick gesenkt. Ich vernahm ein lautes Klatschen und mit brüchiger Stimme zählte der junge Mann mit. Fünf Ohrfeigen verpasste sie ihm schallend. “Beim nächsten Mal verpasse ich dir für jede Minute, die du zu spät kommst, zehn Hiebe mit meiner Peitsche auf deinen nackten Arsch, das wird dann hoffentlich einprägsamer für dich sein.” Mit leiser Stimme bedankte sich der Zögling und versprach in Zukunft pünktlich bei seiner Herrin zu erscheinen. Geradezu zärtlich streichelte sie durch seine Haare. “Ich weiß, dass du zu spät sein wirst, und es wird mir ein Vergnügen sein, dir deine Arschbacken mit dicken Striemen zu verzieren. Aber jetzt bekommst du noch dein Trinkgeld, ich musste deiner Chefin versprechen, deine Dienste nicht zu lange in Anspruch zu nehmen.” 

Mit einem breiten, zufriedenen Grinsen beeilte sich der junge Mann sich rücklings auf den Küchenboden zu legen. Noch immer war sein Penis leicht erigiert, oder versteifte er sich erneut? Ich konnte gerade so meinen Kopf drehen, um die Geschehnisse weiter beobachten zu können. Ohne zu zögern, stellte sie sich breitbeinig über seinen Kopf und öffnete der Gürtel ihres Kimonos. Schemenhaft konnte ich mich an ihrem nackten Körper ergötzen. Leicht in die Hocke gehend positionierte sie sich über seinem Gesicht und schon ging erwartungsvoll, wie bei einem kleinen hungrigen Vögelchen, sein Mund weit auf und im selben Moment schoss ein breiter Strahl Urin aus ihrem Unterleib. Ungläubig starrte ich auf das bizarre Schauspiel. Gierig bemühte sich der Sklave den Strahl in den Mund zu bekommen und tatsächlich füllt sich sprudelnd seine Mundhöhle. Ich beobachtete ihn genau und erstaunt bemerkte ich Schluckbewegungen. Der Kerl trank tatsächlich die Pisse seiner Herrin. Leicht mit der Hüfte kreisend machte diese sich einen Spaß daraus, dem jungen Mann komplett in ihrem Natursekt zu baden. Er prustet und verschluckte sich in seiner Gier, möglichst schnell und viel von der Pisse trinken zu können. Am Ende lag er in einer ziemlich großen Lache Urin und schien glücklich zu sein. Die Herrin gab sich nicht die Mühe ihren Kimono wieder zu schließen und immer wieder schielte ich möglichst unauffällig zu ihr hinüber, um mich an ihrem nackten Antlitz zu ergötzen, doch die Strafe erfolgte auf dem Fuße. 

Kaum hatte sie den Pizzaboten in seinem nassen und derangierten Zustand vor die Tür gesetzt, löste sie endlich meine Fesseln und zwang mich ziemlich unsanft zu Boden. Ich kniete mit schmerzenden Muskeln am Rande der menschlichen Ausscheidungspfütze und versuchte das Gesehene zu verarbeiten. “Worauf wartest du noch, fang endlich an oder brauchst du eine Extraeinladung?” Ich verstand nicht, was sie von mir verlangte, und sah fragend zu ihr auf. Unmittelbar bekam ich eine schallende Ohrfeige von ihr. “Ein Sklave hat seiner Herrin nicht ins Gesicht zu schauen, merke dir das und halte dich an die Regeln, Sklave!” Beschämt sah ich zu Boden. Ein Tritt von hinten ließ mich nach vorne fallen und mit den Unterarmen fing ich mich in der Pisse ab. “Nicht darin baden, leck endlich meinen Boden sauber, ich will nicht den ganzen Abend mit deiner Unfähigkeit verplempern.” Ich blieb geschockt hocken, verlangte sie allen Ernstes von mir, das ich ihre Pisse auflecken und schlucken sollte. Doch sie war inzwischen mit ihrer Geduld am Ende und hart traf mich ihr Fuß unvorbereitet im Nacken und mit ihrer ganzen Körperkraft drückte sie meinen Kopf auf die Kacheln. “Leck Sklave, oder willst du mich wütend machen?” Schrie sie mich entnervt an. Ihre Finger krallten sich in meine Haare und wie einen alten Wischmopp schleifte sie mein Gesicht durch das Nass.  

Über eine Stunde drangsalierte sich mich. Würgend bemühte ich mich, die erkaltete Pisse irgendwie mit meiner, inzwischen wunden Zunge vom Boden aufzulecken. Mehrmals musste ich aufstoßen und hätte beinahe gekotzt, aber zum Glück konnte ich mich in den Griff bekommen. Am Ende lag ich völlig erschöpft und nach Urin stinkend vor ihren Füßen. “An dein Gehorsam und Disziplin müssen wir hart arbeiten, damit würde ich mich überall nur blamieren. Ich erwarte meinen Sklaven am nächsten Freitag wieder hier. Dein letztes Paket wirst du bei deiner Herrin abliefern und deinen Dienst als mein Sexdiener für das Wochenende antreten. Ich werde keine Entschuldigungen dulden, also lass mich nicht zu lange warten, denn sonst wirst du es bereuen.” Ich durfte mich vor sie knien und ihre Füße küssen, dann stand ich schon im Hausflur und wie benommen wankte ich nass und stinkend zu meinem Fahrzeug. Am Freitag würde ich wieder hier sein, das stand zu 100% fest. 

Was dann passiert ist eueren Fantasien überlassen, meine Geschichte endet hier. 

ENDE