Freitag, 26. Dezember 2025

Miederhöschen

 

Erster Schritt


Seit Tagen waren die beiden Zwillingsschwestern Melanie und Maren dabei, die Wohnung ihrer Mutter zu räumen. Sie hatten zwei Tage für die Küche benötigt und heute war das Schlafzimmer dran. Mit großen Müllsäcken standen sie vor dem prallgefüllten Riesenkleiderschrank und wussten nicht, wo sie anfangen sollten. Dann endlich füllten sie die Tüten mit jeder Menge Blusen und Röcken, die auf der Stange aufgereiht hingen. In den unteren Fächern war Bettwäsche in rauen Mengen gestapelt, darüber in Griffhöhe die Unterwäsche. Maren hielt eine der Unterhosen in die Höhe. „Echte Lustkiller, aber Mama hat diese Dinge geliebt.“ Melanie betrachtete das Miederhöschen in Hautfarbe skeptisch. „Das nenne ich mal Liebesbomber, die waren mal Mode, so wie die fürchterlichen Dinger, die dein Mann trägt.“ Maren zog erstaunt eine Augenbraue in die Höhe. „Was hast du denn gegen die Unterwäsche meines Mannes?“ Melanie sah ihre Schwester erstaunt an. „Findest du etwa die hässlich altmodischen Boxershort´s deines Ehegatten erotisch? Also mir würde alles vergehen, wenn ein Kerl seine Hose vor mir fallen lassen würde und so ein Wäschestück aus der Steinzeit zum Vorschein kommen würde. Was ein Mann nur dazu bringt, solche Monster zu tragen frage ich mich immer.“ Maren lachte: „DU machst dir Gedanken um die Unterwäsche meines Mannes?“ Jetzt lachte auch Melanie: „Du kennst meine Meinung über deinen Andreas, für mich ist er ein Waschlappen und du hast Besseres verdient.“ Eine Weile schwiegen beide Frauen, ehe sie sich entschlossen eine Pause einzulegen und einen Kaffee trinken zu gehen.


Eine Stunde später gingen sie mit neuem Schwung an die Arbeit und sie alberten herum, hielten sich Kleider, die sie besonders hässlich fanden, vor sich und betrachteten sich im Spiegel. „Du solltest die Unterhosen gegen die Boxers deines Mannes austauschen, dann müssen wir diese nicht wegwerfen. Um die fürchterlichen Boxers wäre es nicht schade.“ Maren prustete: „Und was soll ich Andreas sagen?“ Melanie zuckte mit den Schultern: „Du hast mir doch erzählt, das er es mag, wenn du die Hosen anhast.Sag ihm einfach, das du es so willst und er gehorchen soll, sonst könne er gleich seine Koffer packen.“ Unsicher wog Maren den Kopf hin und her. „Ich weiß nicht, was wenn er sauer ist und wirklich seine Sachen packt?“ Melanie war sich sicher, das dies nicht geschehen würde. „Er ist ein Weichei, dass wagt er sich nicht.“ Trotz jeder Menge Zweifel packtMaren mit ihrer Schwester gemeinsam die Miederhöschen in eine Kiste.


Kaum waren sie bei Maren daheim angekommen ging ihre Schwester ins Schlafzimmer und packte alle Unterhosen ihres Schwagers in einen mitgebrachten Müllbeutel. „Die entsorge ich nachher gleich mit dem restlichen Klamotten.“ Maren war immer noch unsicher: „Und wenn er sie wieder zurückhaben will?“ Melanie grinste diabolisch: „Pech gehabt!“


Nervös hantierte Maren am nächsten Morgen in der Küche herum. Andreas war vor fünf Minuten ins Bad verschwunden und war am duschen. Gleich würde er sich ankleiden und die Bombe platzen. Jetzt fand Maren die Idee ihrer Schwester gar nicht mehr so gut. Stellte sie sich gestern Abend im Bett noch ihren Gatten in den hautengen Miederhöschen vor, in dem sein bestes Teil deutlich an den Konturen im strammen Stoff zu erkennen war, hatte sie jetzt Bammel vor seiner Reaktion. Das Rauschen vom Wasser verstummte und sie hielt die Luft an. Einen Moment herrschte Stillen, dann vernahm sie sein Rufen: „Liebling?“ Sie atmete einmal tief durch, dann antwortete sie, als wenn sie nicht wüsste, um was es ging. „Ja?“ „Weißt du, was mit meinen Boxers geschehen ist?“ Sie nahm allen ihren Mut zusammen und ging zu Ihm. Er stand nur mit einem Handtuch bedeckt vor der offenen Schranktür und sah unsicher auf den fremden Wäschestapel in seinem Fach. „Deine Unterhosen habe ich weggeworfen. Ich habe diese Dinger gehasst.“ Er sah sie mit großen Augen ungläubig an. „Ich habe gestern von der Räumung neue mitgebracht, die kannst du anziehen.“ Er blickte konsterniert auf den hohen Stapel Miederhöschen. „Aber... aber das sind doch...“ Sie fiel ihm ins Wort: „Ich will, das du die ab heute trägst, wenn dir das nicht passt kannst du dein sieben Sachen packen...“ Sie verstummte erschrocken, als sie ihren schroffen Ton bemerkte. So wollte sie ihn gar nicht angehen. „Du hast selber gesagt, das du es magst, wenn ich mal die Zügel in die Hand nehme und etwas strenger bin. Also mach jetzt, sonst fällt Frühstück wegen Zeitmangels aus.“ Ohne auf eine Reaktion zu warten drehte sie sich um und ließ ihn alleine. Erst jetzt bemerkte sie, wie ihre Beine weich geworden waren.


Fünf Minuten später erschien ihr Mann in der Küche und setzte sich schweigend an den Frühstückstische. Er war wie immer, ein Morgenmuffel, der nicht viel sprach. Sie beobachtete ihn heimlich und versuchte zu erkennen, ob er das Miederhöschen tragen würde, aber seine Jeans gewährte keinen Einblick.


Kurz darauf zog er seine Schuhe an und machte sich abfahrbereit. Wie immer küsste er sie zärtlich zum Abschied.“Ist alles Ok?“ fragte sie ihn unsicher. Er lächelte sie liebevoll an.“Ja, alles Ok, nur ein bisschen eng im Schritt, aber daran werde ich mich schon gewöhnen.“ Dann war er im Auto und fuhr winkend davon. Maren sah ihm lange nach und spürte mit erstaunen eine wachsend Erregung in ihrem Schritt.



„Und? Was hat er gesagt? Hat er dir eine Szene gemacht?“ Melanie überfiel ihre Schwester regelrecht mit Fragen, als sie sich wieder in der Wohnung ihrer Mutter trafen. Maren tat so, als wenn sie nicht wüsste um was es ging. „Wer? Was für eine Szene?“ Melanie knuffte ihre Zwillingsschwester: „Jetzt komm schon, erzähl endlich. Wie hat er reagiert?“ Maren erzählte, was am Morgen geschehen war. „Ich wusste es, er ist so ein Weichei.“ Entfuhr es Melanie. „Er liebt mich eben“ konterte Maren ihrer Schwester. „Lieben? Wenn ich meinem Ex mit so einer Idee gekommen wäre, hätte er sich sofort scheiden lassen. Glaub mir, dein Süßer steht auf Dominanz und Demut. Der würde es nicht wagen, sich zu weigern. Leg ihm Strapse und BH hin und glaub mir, selbst das würde er für dich anziehen.“ Maren protestierte mehr halbherzig und war unsicher, ob ihre Schwester nicht doch recht hatte. „Auf jeden Fall sollten wir nicht alles in die Altkleider werfen, vielleicht lässt sich das ein oder andere noch durch deinen Göttergatten auftragen.“ Kichernd machten sie sich wieder an die Arbeit.


Abends wartete sie nervös auf seine Heimkehr. Immer wieder schollt sie sich selber, nicht so aufgeregt zu sein, er hatte ja die ungewohnte Wäsche akzeptiert. Gespannt sah sie ihm beim betreten des Hauses entgegen. Wie war sein Gesichtsausdruck? Er legte sein Sachen ab und nahm sie überraschend zärtlich in den Arm. Sein Kuss war warm und liebevoll. „Wie war dein Tag?“ Ihre Frage war eher ein Wispern. In seinem Gesicht bereitete sich ein Lächeln aus. „Sehr interessant und ich muss zugeben auch erregend. Zum einen liegt der Stoff sehr weich aber auch geschmeidig eng am Körper, anderseits fehlt der Platz für mein männliches Teil. Problematisch ist das mit der Toiletten, im stehen pinkeln funktioniert so nicht.“ Er lachte amüsiert. „Ich musste immer in die Kabine.“ Sie küssten sich erneut und Maren spürte ein heißes Pulsieren in ihrem Unterleib.


Als sie schlafen gingen konnte Sie es kaum abwarten, ihn im Bett bei sich zu haben. Sie war erstaunt, als er tatsächlich die Miederhose anbehielt und direkt zu seiner Frau unter die Decke schlüpfte. Zärtlich glitt ihre Hand über seine Brust hinab in seinen Schritt. Streichelnd rieb Maren den schon angeschwollenen Schwanz von Andreas durch den Seidenstoff und er stöhnte laut und lustvoll auf. Den harten Penis in dieser ungewohnten Verpackung gefiel ihr ausgesprochen gut. Sie griff härter zu und er zuckte genüsslich. „Gefällt dir das?“ Obwohl sie spüren konnte, wie sehr es ihn anmachte. „Ich liebe es, wenn du alles im Griff hast“, erwiderte er zweideutig und sie fragte mit heiserer Stimme nach. „Magst du es denn, wenn ich die Zügel in die Hand nehme?“ Statt zu antworten zog er sie zu sich und küsste sie heiß. Ihre Zungen begannen miteinander zu kämpfen, wie sie es schon seit Jahren nicht mehr gemacht hatten. Als sie Luft holen musste gestand er ihr: „Ich liebe es, wenn du das Sagen hast, das macht mich total an.“ Weiter ließ sie ihn nicht kommen. Mit Schwung setzte sie sich auf ihn und rieb kräftig ihre kochende Möse über seine dicke Beule. Seine Lippen schnappten nach Ihre Nippel und ein unglaublich geiles Gefühl rasten durch ihre Synapsen, als er saugen begann. Kräftig stieß sie ihren Unterleib gegen seinen eingesperrten Schwanz und trotz des Stoffes spürte sie sein Pulsieren. Minutenlang ritt sie so auf seiner Penisbeule. Schwitzend rieben sich ihre Körper aneinander und eine immer stärker werdende Spannung baute sich bei Beiden auf. Hart und gierig lutschte er ihre eine Brust, während seine Hand brutal in die Andere krallte. Ein süßer Schmerz seigert ihre Erregung nur und sie spürte die heiße Welle ihres Orgasmus heranrollen. Ihre Arme umklammerten seinen Kopf und hart presste sein Gesicht auf ihre Brust. Dann kam sie wie schon ewig nicht mehr. Zuckend entlud sich ihre aufgestaute Lust und wie noch nie zuvor lief ihre Muschi aus. Andreas lag ganz ruhig unter ihr und gab ihr die Zeit wieder in das hier und jetzt zurück zu kommen. Erschöpft sank sie auf ihn und gab endlich auch sein Kopf wieder frei. Sie hörte sein nach Luft schnappende Atmung und realisierte, wie lange er ohne Frischluft auskommen musste. Er hatte einfach still gehalten und sie ihre Lust ausleben lassen. Sie küsste seine verschwitzte Stirn. „Bist du gekommen?“ Fragte Maren ihren Mann. „Nein“ antwortete dieser, „aber das ist OK. Das war wunderschön, vielen Dank dafür.“Sie ließ sich neben ihn auf das Bett gleiten und ihr Blick fiel auf seine dicke Beule unter dem Miederhöschen. Ein großer, nasser Fleck hatte sich ausgebreitet. War das alles von ihr, oder hatte ihr Gatte doch abgespritzt. „So bist du noch nie gekommen“ raunte er ihr zu. Sie lächelte still genießend zurück und nahm sich vor, ihr Sexleben völlig umzukrempeln.


Als Maren am nächsten Morgen erwachte spürte sie seine Lippen über ihren Körper küssend gleiten. Eine angenehme Gänsehaut lief ihr den Rücken herunter. Überraschend kamen die Küsse ihrem Schoß immer näher und erwartungsvoll öffneten sich wie von selbst ihre Schenkel. Sein Kopf glitt dazwischen und heiß traf seine Zunge ihr Heiligtum. Laut wie noch nie entfuhr ein Stöhnen der puren Lust ihrer Kehle. Wann hatte er sie das letzte Mal geleckt? Durch ihre Laute angestachelt, begann er sofort sie emsig zu lecken. Sie war sofort auf Hundert, ihre Lust explodierte im ganzen Körper und jeder Nerv war zum zerreißen angespannt. Schnell fand seine Zunge einen Rhythmus, der sie zum erbeben brachte. Fahrig strichen ihre Hände über die zerwühlten Laken, bis sie sich in seinen halblangen Haaren verkrallten und sie sein Gesicht kräftig in ihren Unterleib zog. Er grunzte, aber sein Lecken schien sich noch zu intensivieren. Sie begann so laut zu Stöhnen, wie sie es noch nie zuvor getan hatte. Lag es an der Situation oder war seine Zunge noch nie so tief in ihr. In diesem Moment hätte sie ihn am liebsten komplett in sich hinein gesogen, seinen Kopf, den ganzen Körper. Sie riss ihre Beine empor und präsentiert schamlos ihrem Mann ihr offenes Vulva. Seine Hände packten sich ihre Schenkel und seine Nase tauchte in die Nässe ihre Scham mit ein, penetrierte sie regelrecht und stimulierte den Kitzler auf äußerste. Obwohl sie gerne stundenlang so weiter geleckt werden wollte, überrollte sie ihr Orgasmus wie ein heran rasender Schnellzug. Ein langer, hoher Schrei aus ihrer Kehle und unkontrolliertes Zucken begleitete ihren Höhepunkt, bis sie erschöpft zusammen brach und die ganze Spannung auf ein Mal ihren Körper verließ. Schnaufen sank sie auf das Bett und spürte nur noch die komplette Entspannung und den warmen Atem ihres geliebten Mannes, der sanft über ihr nasses Geschlecht strich.


Sein Abschiedskuss war so feurig wie an den ersten Tagen ihrer Liebe und sie konnte sich nicht zurückhalten. Schamlos griff sie ihm in den Schritt. „Na, gefällt dir deine neue Wäsche.“ Sein sich sofort versteifender Schwanz war ihr schon Antwort genug, aber sie wollte es aus seinem Munde hören. „Na? Was ist, deine Herrin erwartet eine Antwort!“ Sie war selbst erstaunt, das sie sich als seine Herrin betitelte aber Andreas ging sofort auf das Spiel ein. „Ich bin sehr glücklich dein Sklave sein zu dürfen und werde zu Ehren meiner Herrin voller Stolz die mir zugewiesene Wäsche tragen.“ Sie küsste ihn heftig, dabei massierte sie nicht weniger stark seinen pochenden Schaft durch die Hose. Sein leise, eher wimmerndes Stöhnen zeigte ihr, wie sehr er es genoss. Sie zog seinen Kopf an ihre Brüste und sofort nahm sein Mund, die durch das Shirt stechende Nippel zwischen die Lippen.Gleichmäßig stimulierte sie seinen Schwanz und ehe sie sich versah wurde aus seinem hektischen Schnaufen ein wohliges Stöhnen. „Vorsicht, ich komm gleich“ warnte er sie gepresst. „Ja“ hauchte sie ihm ins Ohr. „Spritz für deine Herrin. Spritz alles in dein Sklavenhöschen damit du den ganzen Tag an mich denken musst.“ Sofort erfasste ein Zittern seinen Körper und sie spürte das typische Zucken seines Gliedes, wenn er sich entlud. Pumpend spritzte sein Samen in die Miederhose und sie hatte das Gefühl, das die Explosion nicht enden wollte. Fest umschlossen presste er sich an sie und genoss sichtlich die Erlösung seiner Lust. Erst nach Minuten lösten sie sich voneinander. „Das hatte aber seinen Preis“ warnte sie ihn spielerisch. „Alles was meine Herrin wünscht“ hauchte er ihr ins Ohr, bevor er sich auf den Weg zur Arbeit machte. Sie blieb aufgewühlt und unglaublich erregt zurück.


Erst am Nachmittag traf Maren ihre Zwillingsschwester Melanie. „Du strahlst ja wie schon lange nicht mehr, was ist denn passiert?“ Sie konnte ihrer Schwester einfach nichts verheimlichen, schon seit Kindeszeiten erzählten sie sich einfach alles und so begann sie erst stockend, aber dann immer aufgeregter von ihrer heißen Nacht zu berichten. „Und das alles nur wegen ein paar alten Unterhosen unserer Mutter? Erstaunlich was wir da geweckt haben.“ Maren lächelte versonnen. “Nicht nur bei ihm.“ Jetzt beschrieb sie Melanie von dem Handjob bei der Verabschiedung und seinem Versprechen, sie als Herrin anzunehmen. Melanie riss die Auge weit auf: „Nicht wahr, hat er das ehrlich gesagt? Ich glaube es nicht. Deshalb ist dein Andreas vielleicht so ein Weichei. Der hat einfach eine harte, strenge Hand gebraucht, um seinen richtigen Platz zu finden.“ Eine Weile schwiegen sie, bis Melanie ihre Schwester fragte: „Willst du es denn auch so? Gefällt dir der Gedanke ihn zu dominieren, seine Herrin zu sein?“ Maren schien im ersten Moment unschlüssig zu sein, doch dann nickte sie zaghaft. „Da ist etwas, was aus mir raus will. Etwas Anderes, eine dunkle Seite. Bisher war ich mir dieser nicht bewusst, aber Andreas zu dominieren hat mich extrem angemacht. Davon will ich mehr, viel mehr.“ Melanie klatschte begeistert in Hände: „Na dann, lass uns überlegen, wie du deinen Sklaven heute Abend überraschen kannst.“

Maren war erstaunt wie leicht es ihr fiel, mit ihrer Schwester über sexuelle Gefühle und Sehnsüchte zu sprechen. Anstelle die Wohnung weiter zu entrümpeln saßen sie wie früher am Küchentisch und planten die nächsten Schritte. „So mit Peitsche und Schläge ist nicht so mein Ding. Ich will mehr so bedient und verwöhnt werden. Er soll mir meine Wünsche erfüllen und mich glücklich machen.“ Melanie nickte verständnisvoll. „Was sind denn deine Wünsche, wie kann er dich denn richtig beglücken?“ Hilflos zog Maren die Schultern in die Höhe. „So richtig weiß ich das gar nicht. Wir haben auch nie über solche Dinge gesprochen.“ Melanie seufzte: „Du musst beginnen anders zu denken. Du musst nicht überlegen was ihn glücklich machen würde, sondern deine Sehnsüchte stehen ab sofort im Vordergrund. Was muss er tun, damit du richtig geil wirst und voll abgehst? Setz deine geheime Träume um.“ Maren blickte ihre Schwester erstaunt an. „Woher weißt du das alles?“ Melanie lächelte geheimnisvoll: „Kannst du dich noch an Volker erinnern?“ Maren glaubte sich zu erinnern. „War das nicht ein Kollege von dir, so ein unscheinbar stiller Typ?“ Ihre Zwillingsschwester nickte: „Ja und der wollte immer, das ich seine Herrin werden sollte. Ich hatte mich damals mit dem Thema ausgiebig beschäftigt und einige Erfahrungen mit dem kleinen Wurm gesammelt, aber irgendwann waren seine Fantasien und Wünsche einfach zu abartig und pervers, das ich mich von ihm trennen musste. Wenn Volker nicht so durchgeknallt wäre, wer weiß, vielleicht wäre ich heute noch eine stolze Besitzerin eines folgsamen Sklaven, der mir meine Sehnsüchte erfüllen muss.“ Sie mussten beide lachen. „Dann hätten wir unsere Sklaven gemeinsam erziehen können.“ Erst jetzt wurde Maren bewusst, das ihre Schwester schon dabei war, ihren Mann mit zu erziehen. Sie überlegte und musste feststellen, das dies sie keineswegs störte. Es war sogar das Gegenteil der Fall. Es erregte sie, ihre Schwester als Mitwisserin involviert zu haben. Mitwisserin oder konnte es sein, das sie sogar eine Mittäterin werden konnte? Der Gedanke lief wie ein Stromstoß durch ihren Körper. Wie weit würde das alles noch gehen?


Mit jeder Menge neuer Ideen und Fantasien saß Maren auf ihrem Ehebett und überlegte, wie es in ihrer Beziehung mit Andreas weiter gehen sollte. Hatte sie die Büchse der Pandora jetzt schon zu weit geöffnet um sie wieder zu schließen? Wollte sie das überhaupt? Sie fühlte sich wie in ihrer Jugend, in den Zeiten als sie frisch verliebt war und die Schmetterlinge in ihrem Bauch ein nicht enden wollendes Kribbeln hervor riefen. Melanies Ideen und Fantasien hatten ihr einen zusätzlichen Kick gegeben. Nein, sie war sich sicher, dass sie das Neue ausprobieren wollte. Entschlossen öffnete sie ihren Kleiderschrank und begann in ihrem Fundus zu suchen. Irgendwie wollte sie ihren neuen Status als Herrin auch Äußerlich ausdrücken und das war mit Kleidung ein leichtes. Eine halbe Stunde später betrachtete sie sich im Spiegel und war sehr zufrieden mit dem, was ihr da entgegen blickte. Andreas konnte kommen.


Maren stand im Flur, als ihr Ehemann heim kam. Er erblickte sie und ein lautes „Wau“ entfuhr ihm. Sie musste lächeln, hatte sie doch insgeheim mit dieser Reaktion gerechnet. Mit einem leicht wippenden Gang, der ihren hochhackigen Schuhen geschuldet war, ging sie zu ihm, packte sein Kinn und zwang ihn sie anzusehen. „Guten Abend, Sklave. Du darfst deine Herrin jetzt begrüßen.“ Ihre Blicke trafen sich, ehe er wie von selbst auf die Knie sank und seine Stirn vor ihren Schuhspitzen den Boden berührte. Ein wahnsinniges Kribbeln schoss in ihren Schoß. Seine Demut heizte ihr ordentlich ein. „Gut“ raunte sie, ihre Stimme klang etwas belegt und rau. „Und jetzt zieh dich aus, bis auf dein Miederhöschen.“ Hastig stand er auf und begann sich sofort zu entkleiden. Wie leicht es war ihm Befehle zu erteilen. Seine dick Beule unter dem seiden Omaslip war deutlich zu erkennen, nicht nur sie war also erregt. Maren bemerkte die Flecken und erinnert sich, wie er am Morgen in das Höschen abgespritzt hatte. Sie legte ihre Hand in seinen Schritt und er sog hörbar die Luft ein. „War mein kleiner Höschenspritzer auch ein braver Sklave und hat an seine Herrin gedacht?“ Sie flüsterte ihm diese Frage direkt ins Ohr und spürte ein leichtes Zitter, das seinen Körper erfasste. Ihre Hand umschloss seinen pulsierenden Stab. Sie hatte große Lust ihn direkt zu abspritzen zu bringen, aber da war auch ihre kochende Gier, die sie schnellstmöglich gestillt haben wollte. „Du machst deine Herrin richtig geil, wenn du da in deinem süßen Höschen und dem dicken Pimmel vor mir stehst. Ich glaube da muss das Essen noch ein wenig warten und du sorgst erst einmal dafür, das deine Frau ein wenig befriedigt ist.“ Sie zog ihren Mann an seinem Penis hinter sich her ins Schlafzimmer und schubste ihn auf das Bett. Sofort war sie über ihm und sein Kopf schlüpfte unter den kurzen Rock, den sie ausgewählt hatte. Sein warmer Atem drückte sich durch den Stoff ihres Slips und es fühlte sich wie leichte Stromschläge auf ihren erregten Schamlippen an. Sie drückte sein Kopf mit ihrem Unterleib kräftig in die Laken und zuckend rieb sie ihr kribbelndes Geschlecht durch sein Gesicht. Das Gefühl, als seine Zunge über den Slip leckte und die empfindlichen äußeren Geschlechtsteile stimulierte, waren einfach unbeschreiblich und sie schrie ihre Lust ungehemmt heraus. Je mehr er leckte, desto wilder ritt sie auf seinem Gesicht.Frei von jeden Hemmungen gab es für sie nur ein Ziel: Den geilsten Orgasmus aller Zeiten. Hechelnd genoss sie seine emsige Zunge, die ihren Slip von außen durchnässte, während ihre Möse von innen dem kleinen Stoffstreifen in ihrem Schritt überflutete. Dann hob sie für nur eine Sekunde ihren Unterleib an und streifte ihr Höschen zur Seite. Laut schmatzend tauchte sein Gesicht tief zwischen die nassen Schamlippen ein und seine wilde Zunge bohrte sie ungehemmt in ihren gereizten Lustkanal. Sie schnappte nach Luft, dann stöhnte sie laut und anhaltend. So hatte er sie noch nie geleckt. Maren zitter am ganzen Körper, alle Nerven waren bis auf das Äußerste gespannt und sie hatte keine Kontrolle mehr über ihren Körper. Gierig wühlend drückte Andreas immer wieder sein Gesicht in das pulsierende Loch, keuchend rang er nach Luft, aber er wollte für Nichts auf der Welt jetzt aufhören. Immer spitzer wurden die stöhnende Schrei, dann verharrte sie kurz, ehe sie mit einem animalischen Grunzen kam. Ihre Schenkel bebten und umschlossen fest den Schädel ihres Lecksklaven. Sie wusste nicht ob sie in diesem Moment pinkelte oder einen so heftigen Orgasmus erlebte, das ihre Möse abspritze. Ihre austretende Flüssigkeit überschwemmte seinen Mund und sie konnte spüren, wie er schluckte. Nach der Anspannung kam die völlige Erschöpfung. Kraftlos sank sie sitzend auf seinem Gesicht zusammen. Im selben Moment spürte sie sein Zittern und Beben. Überrascht blickte sie auf seine bedeckte Männlichkeit und entdeckte ein sich schnell größer werdenden nassen Fleck. Der Penis im Miederhöschen zuckte pulsierend und entlud die Lustsäfte aus den Hoden im weichen Stoff. Mit einem zufriedenen Lächeln hielt Maren ihren Ehesklaven unter ihrer nassen Möse gefangen, soviel Sperma hatte er ihres Wissens noch nie ejakuliert. Es schien so, als ob sie beide ihre Bestimmung gefunden hatten.


Die Geschichte geht weiter...


Montag, 21. April 2025

Missbraucht

 


Genüsslich ließ Cora ihre Fingernägel über seine nackte Brust gleiten. Sein Körper bäumte sich unter ihr auf und er riss unter Stöhnen an seinen Fesseln. Cora lachte hell auf, genau so hatte sie sich das vorgestellt. Seit über einer Stunde lag er nun schon auf dem ausladenden Bett gefesselt vor ihr und er musste hilflos ihrer ausgeliefert, alle Fantasien über sich ergehen lassen. Sie hatten dieses Wochenende lange vorab geplant und auch er war gespannt gewesen, was sie sich alles einfallen lassen würde. Das Motto war „Mach alles was dir gefällt“ und er hatte gehorsam allen ihren Befehlen zu gehorchen. Eine Arbeitskollegin hatte ihr von der einsame Hütte vorgeschwärmt und so hatten sie diese für das besondere Wochenende angemietet.


Nur mit einen knappen Slip bekleidet saß sie rücklings auf ihm und streichelte kräftig seinen harten Schwanz durch seine Boxershorts, die sie ihm großzügiger Weise erlaubt hatte noch anzubehalten. „Oh ja, das ist geil“ stöhnte er in seiner Lust. Er fand es immer schon geil, wenn sie ihn einmal fesselte und er bat sie regelmäßig ihn länger gefesselt zu halten. Dieses Wochenende würde er lange aushalten müssen, bis sie seine Fesseln lösen würde. Sie beugte sich hinab und biss ihn spielerisch durch den Stoff in den harten Pimmel. „Au“ grunzte er erschrocken, ehe er zärtlich begann ihre Waden zu lecken, die sich an seine Wangen schmiegten. Lachend zog sie ihr Bein zurück: „Das kitzelt. Du darfst nachher was anderes lecken, wenn mein Sklaven sich gut benimmt.“ Er bekam ein erregtes glänzen in seinen Augen und sie wusste, wie sehr er sich danach sehnte, sie mit seiner Zunge zu verwöhnen.


Langsam zog Cora ihren Slip aus uns ließ ihn über seine Gesicht gleiten. „Will mein Sklave mal schnuppern, wie geil seine Herrin ist?“ Sie nahm den Slip und drehte ihn so in ihrer Hand, das der Steg, der bis gerade eben noch an ihrer Scham anlag vor seinen Augen erschien. Er konnte die feuchte Stelle gut erkennen. „Nimm eine Nase voll“ befahl sie mit leiser Stimme, dann senkte sich der herrlich geil duftende Stoffstreifen auf seine Nase. Tief atmete er durch die Nase ein und inhalierte den göttlichen Duft seiner Herrin.


Ein leises Klopfen ließ beide aufhorchen. „Hast du das gehört?“ flüsterte Cora fragend. Ihr Mann nickte kaum merklich. Etwas nervös blickte Cora sich um und griff dann hastig zu ihrem Bademantel. „Bleib schön liegen, ich bin gleich wieder da. Das wird der Eigentümer der Hütte sein, der nach dem Rechten sieht. Nicht weglaufen...“ Sie grinste und er musste zurück lächeln, so an das Bett gefesselt könnte weglaufen echt schwierig werden.

Cora lief Barfuß zur Tür. Es erregte ihn zu wissen, das sie gleich nur mit einem Bademantel bekleidet mit einem Fremden reden würde. Wenn derjenige wüsste, was für eine heiße Frau unter dem wenigen Stoff direkt vor ihm stand. Angespannt horchte er.“Guten Abend, kann ich ihnen helfen?“ Fragte Cora. Er vernahm eine Frauenstimme, die so leise sprach, das er nicht verstehen konnte. „Das muss bis morgen warten...“ Cora klang etwas unsicher. „Hey, was soll das denn?“ rief sie lauter und er wurde nervös. Was ging da vor sich. „Cora? Ist alles Ok?“ rief er nervös nach seiner Frau. „Nicht...“ schrie nun Cora, dann knallte die Tür ins Schloss. „Cora, was ist passiert?“ Rief er nun nervös. Schritte nährten sich dem Schlafzimmer. Waren das Schuhe, die er da hören konnte. War Cora nicht barfuß? Die Tür schwang auf und er starrte auf eine fremde Frau, die dort im Türrahmen stand. „Wer sind sie? Wo ist meine Frau?“ Hilflos riss er an seinen Fesseln. „Hey, ganz ruhig, deiner Kleinen fehlt nichts, sie musste nur mal kurz an die frische Luft.“ Sie kam süffisant lächelnd in den Raum und betrachtete ungeniert den fast nackten Mann, der da vor ihr auf dem Bett lag. „Was haben wir denn da Süßes im Bett liegen? Ich hoffe ich habe euch nicht bei etwas bestimmten gestört.“ Sie lachte amüsiert. „Ich will sofort meine Frau sehen, wo ist sie?“ Fragte er jetzt so drohend, wie es ihm möglich war. „Hey, ganz langsam, ich glaube nicht, das du in der Lage bist, hier Forderungen zu stellen. Sie mal zu Fenster, deine Schätzchen drückt sich gerade die Nase an der Scheibe platt.“ Er blickte panisch zum Fenster hinüber und tatsächlich erkannte er Coras Gesicht am Fenster. Sie hämmerte kräftig an die Scheibe: „Lassen sie mich sofort rein!“ Scheinbar gelangweilt schlenderte die Fremde zum Fenster und stellte dieses auf Klapp. „Halt dein Maul, Schlampe. Ich erklär dir jetzt, wie wir Beide gut miteinander auskommen. Es kann alles ganz schmerzlos und ohne Folgen ablaufen, wenn du schön brav bleibst und dich an die Regeln hältst. Wenn du nicht das machst, was ich sage, wird es Konsequenzen für deinen Betthasen haben.“ Cora unterbrach das hämmern an die Scheibe. „Sehr vernünftig und jetzt höre mir gut zu, denn ich erkläre dir die Spielregeln nur einmal: Du hältst Ruhe und darfst zusehen. Wenn du versuchst in die Hütte zu kommen oder nach Hilfe schreist, schneide ich deinem Süßen die Männlichkeit ab.“ Sie ließ ein großen Klappmesser aufschnappen. „Du bleibst einfach da schön ruhig stehen und schaust uns zu. Dein Süßer macht einfach das, was ich ihm sage, dann haben wir alle Spaß und keine Probleme.“ Sie kam wieder zu ihm ans Bett und hielt ihm die Messerklinge unter die Hoden. „Bitte nicht“ vernahm er Cora ängstlich flehen. Die Frau legte einen Finger auf die Lippen und gab seiner Frau zu verstehen zu schweigen. „Vertrau mir, wir Zwei werden und prächtig amüsieren.“ raunte sie ihm zu. Sie nahm den Slip seiner Frau und drückte ihm diesen brutal in den Mund.


„Ich hoffe du stehst auf harten und schmutzigen Sex, denn ich stehe total darauf. Ich liebe es, wenn mein Spielzeug am Ende um Gnade bettelt und ich in seinen Alpträumen die Hauptrolle spielen darf.“ Ihre Hand wanderte über seinen Bauch hinab bis zu seinem Geschlecht. Seine Erektion war inzwischen völlig zusammengefallen und als sie seinen Penis durch die Shorts anfasste, hing dieser nur schlaff zwischen ihren Fingern. „Da ist die Luft ja völlig raus, stehst du nicht auf harten Sex?“ Er konnte mit dem Slip im Mund nicht antworten und so blickte die Fremde zu seiner Frau am Fenster hinüber. „Ist er ausgebildet?“ Wollte sie wissen. Er sah, wie seine Cora mit Tränen in den Augen langsam den Kopf schüttelte. „Das war doch nur ein Spiel“ warf sie ein, doch schon traf ihn ein harter Schlag mit der Faust in seine Hoden. Er keuchte und versuchte sich zusammen zu krümmen, was die Fesseln verhinderten. „Ein Novize, nah das wird ein Spaß.“ In seiner Bauchgegend brannte ein stechender Schmerz. „Dann bekommst du heute einen Crashkurs in Dominanz und Demut. Pass einfach gut auf und genieße...“ Sie drückte langsam seine Hoden immer fester zusammen, bis er vor Schmerzen in den Knebel schrie. Ihr lautes Lachen übertönte sein gequältes Jammern. „Ich hoffe ihr wollt keine Kinder, ich kann nicht garantieren, das er nach meiner Behandlung noch fruchtbar ist.“ Cora schluchzt laut: „Bitte nicht...“ Zwei sehr harte Schläge in seinen Unterleib trieben ihm die Tränen in die Augen und er wand sich hilflos in den Fesseln. „Für jedes Wort von dir wird er die Strafe ertragen müssen.“ Sie grinste fies.


Das Messer drohend aufgeklappt auf den Nachttisch legend begann sich die Fremde langsam zu entkleiden und obwohl ihn die Angst fest im Griff hatte, beobachtete er ungewollt mit Genuss den entblößten Körper an seinem Bett. Schließlich stand sie nur noch im Slip und BH da und mit einem stolzen Blick drehte sie sich stolz einmal um sich selbst. Seine Blicke folgten ihr geradezu gierig. „Na? Wer wird denn da seine Herrin so mit den Augen anglotzen? Soll ich dir deine perversen Glotzer aus den Augenhöhlen schneiden?“ Drohend hielt sie ihm die Messespitze vor die Nase und ängstlich kniff er die Lider zu. „Keinen Benimm, seit wann dürfen Sklaven beim entkleiden der Herrin zusehen?“Sie hob ihre Hose hoch und ehe sich ihr Opfer versah, hatte sie ihm diese über sein Gesicht gezogen und die Beine fest um den Kopf gewickelt. Hart kniff sie ihm in beide Brustwarzen, bis er sich in seine Fesseln vor Schmerzen erneut wand. „Hast du ein paar Spielsachen dabei?“ Wollte die Folterherrin von Cora wissen, Mit verweinten Augen zeigte diese Stumm auf die Tasche, die auf einem Stuhl stand. Neugierig schüttete die Fremde die Tasche einfach aus und durchsuchte mit Kennerblick das Sortiment an Paddeln, Peitschen und Klammern, die Cora letzte Woche online in einem Anfängerpaket bestellt hatte. „Na ja, für eine Nacht wird das billige Zeug schon halten“ stellte sie fest. Sie wählte ein Gummipaddel aus und ließ dieses probeweise schnell durch die Luft streichen. Ein leises Zischen erfüllte den Raum und ließ ihn zusammenzucken. „Hab dich nicht so, ich habe noch nicht einmal richtig angefangen.“


In den nächsten Minuten bearbeitete sie mit gleichmäßigen Schlägen seinen Brustbereich, ehe sie zu einer kleinen Peitsche griff und den Bauch und die Oberschenkel mit gleichbleibend harten Schlägen rot färbte. Ihr hilflos ausgeliefert zuckte er bei jedem Schlag und seine Schmerzschrei verklangen kaum zu hören in seinen dicken Knebeln. Als sie schließlich die Peitsche zur Seite legte, betrachtete sie zufrieden ihr Werk. „So muss ein Sklavenkörper aussehen. Wenn das später grün und blau wird, kann man sehr schön rote, blutige Striemen mit der Gerte hinein zeichnen. Ein echtes Kunstwerk. Cora starrte durch die Scheibe geschockt auf den geschundenen Körper ihres Mannes.


Langsam löste die Fremde die Hose um seinen Kopf. Völlig verschwitzt und von Schmerzen gezeichnet starrte er sie an. „Was habe ich dir gesagt? Starre niemals deine Herrin ohne ihre Erlaubnis an, das hat immer schmerzhafte Konsequenzen.“ Ergeben schloss er seine Augenlider. Sie lachte amüsiert. „Es wird Zeit, das wir richtig ficken. So eine richtig harte, schmutzige Nummer bis das Loch heiß läuft. Das gefällt doch jedem Sklaven.“ Sie öffnete die Fußfesseln, aber er konnte sich immer noch nicht bewegen, da seine Beine nach so langer Fesselung komplett eingeschlafen und taub waren. Gnadenlos bog sie die Beine über ihn bis hinauf zum Kopfende und befestige dort die Ketten so, das so Hintern Richtung Decke zeigte. Zufrieden schlug sie mehrmals mit der flachen Hand auf seinen Allerwertesten, bis dieser die gleiche Röte wie der Rest seines Körpers angenommen hatte. „Süßen Knackarsch hat dein Mann. Der ist bestimmt noch jungfräulich. Ich liebe es, die Erste zu sein, die ihn richtig durchnimmt.“ Sprach sie zum Fenster gewandt, dabei umspielten ein fieses Lächeln ihre Lippen. „Keine Angst, ich lass dir was übrig.“ Sie schnallte sich gekonnte einen Umschnalldildo um, der ebenfalls ein Teil der „Grundausrüstung für Dominas“ war. „Nicht der Größte und Längste, aber zum Einreiten wird es reichen“ stellte sie fachmännisch fest, während sie die Gummieichel durch die Arschkerbe ihres Opfers gleiten ließ. „Kein Gleitmittel“ stellte sie kühl fest. „Da wirst du dich bei deiner Frau bedanken müssen, wenn es mehr wehtut.“ Erneut knallte ihre flache Hand auf sein Hinterteil. „Entspann dich, sonst wird es gleich richtig schmerzhaft.“ Und es wurden Minuten der absoluten Pein. Die Fremde gab ihm keine Zeit zum entspannen, brutal zwang sie die künstliche Eichel durch seine Rosette in seinen Enddarm. Kaum war der erste Widerstand überwunden, drückte sie mit ihrem ganzen Körpergewicht den Dildo tiefer in seinen Arsch hinein. Seine gequälten Schrei waren durch den Knebel nur ein hilflosen Gurgeln. „Ja, das gefällt euch Sklaven. Ihr wollt von euren Herrinnen doch alle nur gefickt werden. Dir kleine Sau werde ich so richtig die Rosette wund ficken und deine Scheiße zum Kochen bringen. Siehst du das Schlampe? Siehst du, wie geil es deinen dreckigen Sklaven macht, wenn er von einer richtigen Frau genommen wird?“ Sie packte ihn an seinem schlaffen Schwanz und zog diesen gnadenlos in die Länge. Er war ihr völlig ausgeliefert und sie vergewaltigte ihn vor den Augen seiner Frau. Tränen des Schmerzes rannen über seine Wange. Er fühlte sich so erniedrigt.


Nach über zehn Minuten zog sie endlich das fremde Ding aus seinem Arsch. Seine Rosette blieb klaffend offen und innen wie außen war alles nur wund und brennend. Erneut klatschten Schläge auf seinen Po, aber diese spürte er kaum. Die Fremde kletterte zu ihm auf das Bett und stellte sich breitbeinig über ihn. In aller Ruhe schnallte sie den Dildo ab und warf ihn achtlos zu Boden. „Sind das Freudentränen? Ja bestimmt, das hat der kleinen Sau doch gefallen. Wenn du ganz lieb bist, wird dir deine Frau dir sicher den Gefallen tun, dich hin und wieder ordentlich durchzuficken.“ Sie blickte triumphierend zum Fenster. Cora blickte erstarrt auf das Geschehen im Schlafzimmer. Der Schock meiner Vergewaltigung schien sie lähmen. Die Fremde ging leicht in die Hocke und er konnte erkennen, wie sie sich ihren Slip zur Seite schob. Nicht ahnend was jetzt folgen würde, starrte er gebannt auf ihren Schritt. Der erste Strahl Pisse traf seine Oberschenkel und verteilte ihren Urin im weiten Bogen auf das Bett. Sie stoppte kurz, ging noch tiefer in die Hocke, so das ihr Geschlecht nur zwanzig Zentimeter über seinem geschundenen Arschloch schwebte, ehe sie einen weiteren Strahl Pisse auf ihn niederprasseln ließ. Diesmal traf sie direkt sein Loch und sofort setzte ein bestialisches Brennen ein. Leicht mit dem Unterleib kreisend verteilte seine Folterfrau ihre Ausscheidung über seinen Hintern hinauf, bis sie noch einmal kurz inne hielt. „Der Rest ist ein Geschenk an den Sklaven.“ Dann zischte ein breiter Strahl auf ihn zu und traf ihm im Gesicht. Hastig und panisch versuchte er sich aus dem warmen Urinregen herauszudrehen, aber seine Fesseln hielte ihn an Ort und Stelle. Grinsen sah sie zu, wie sich seine Haare und das Kissen um in herum mit ihrer Pisse vollsogen. Selbst der Slip-Knebel in seinem Mund schien mit der widerlichen Flüssigkeit gefüllt zu sein und er glaubte die salzige Brühe schmecken zu müssen. Seine Augen zusammenkneifend musste er diese Tortur über sich ergehen lassen.


„So, jetzt kann es weitergehen“ stellte sie trocken fest und betrachtete dabei verächtlich ihr Opfer. Noch immer mit über den Kopf gefesselten Beinen blinzelte der Mann sie ängstlich an. Sie schien seine Unsicherheit zu genießen. „Gefalle ich dir?“ Fragte sie lauernd. Geradezu lasziv hob sie provozierend ihre Brüste an. „Stehst du auf Titten?“ Er blinzelte nur hilflos. „Na komm schon, alle Männer sind geil auf stramme Titten. Würdest du sie gerne mal anfassen?“ Sie beugte sich rasch zu ihm hinab und zog ihm erlösend den Slip seiner Frau aus dem Mund. Erschöpft atmete er tief durch.

„Du stehst doch auf Frauen, oder treibst du es lieber mit Männern?“ Er schwieg schwer atmend. „Ich kann dir das nächste mal meinen Ehesklaven mitbringen, der liebt es, wenn ihm die Stange gelutscht wird.“ Ihr Blick fiel auf den achtlos weggeworfenen Strapon und ehe er sich versah, hatte sie ihm den verdreckten Gummischwanz in den Rachen gerammt. „Aber üben können wir Zwei ja schon einmal ein wenig.“ Ihre Hand packte ihn am Nacken und drückte so seinen Kopf dem Dildo entgegen. Sein Würgreflex trat ein und er versuchte sich zu befreien, aber ihr Griff hielt ihn gnadenlos fest. „Du brauchst dich vor uns nicht zieren, lass deinen animalischen Triebe freien lauf.“ Sie stieß den Pimmel ganz tief in den gurgelnden Mund hinein, dann zog sie die Strapon-Gurte, die vor wenigen Minuten noch um ihren Körper lagen, fest um seinen Hinterkopf und fixierte so den Fremdkörper zwischen seinen Zähnen. Dann riss sie seinen Kopf an den Haaren in die Höhe und zwang ihn Richtung Fenster zu blicken. „Schau dir deinen süßen Schwanzlutscher an, ist das nicht niedlich, wie er an dem Pimmelchen saugt? Die Männer stehen total auf so ein gieriges Blasmaul.“ Durch seinen Tränenschleier sah er die mit Schrecken weit geöffneten Augen seiner Cora.


Er spürte kaum, wie sie seine Beine wieder in ausgestreckte Lage fixiert wurden. Mit dem Messer schnitt sie ihm die Unterhose vom Körper. Mit zwei Fingern hob sie seinen schlaffen Pimmel an und ließ ihn verächtlich wieder zurückfallen. „Damit kannst du aber keine Frau beeindrucken.“ Sie begutachtete seine Sack, der inzwischen schon leicht gelb-blau angelaufen war. Ihre Schläge hatten deutlichen Eindruck hinterlassen. „Gibt es den auch in Groß?“ Rief sie zum Fenster hinüber, aber sie bekam zum Glück keine Antwort. Geradezu zärtlich begann sie den Schwanz zu reiben, die Vorhaut vor und zurück zu schieben und mit einer kräftigen Portion Spucke schien sie tatsächlich ein wenig Leben in die Schwellkörper zu bekommen. Aber kaum schien er sich zu versteifen, schlug die gnadenlose Faust wieder zu. Zuckend und von Schmerzen geschüttelt riss er an seinen Fesseln, aber er konnte sich nicht befreien. Die Fremde sah ihm amüsiert zu, bis sein Körper schlaff in die Lacken zurück sank. „Das könnte ich ewig so weiter machen, bis nur noch Rühreier übrig sind.“ Sie knetet hart seine malträtierten Hoden durch den Sack. „Vielleicht ist es auch besser, wenn sich so ein Weichei nicht fortpflanzen kann.“ Sie schnappte sich ein Seil aus dem Sammelsurium der Sextoys und begann den schlaffen Schwanz ab zubinden. Fest und stramm zog sie das Seil um den Pimmel und am ende separierte sie die Hoden. Straff drückten die Testikel gegen den Sack und lagen empfindlich frei. Sie stellte sich zwischen seine Beine und trat ganz leicht, gerade zu liebevoll gegen den abgebundenen Sack. „Nur ein Tritt und alle wäre vorbei, dann wäre dein Mann ein Eunuch. Willst du das?“ Cora schüttelte panisch den Kopf, sie beide hatten immer von Kindern geträumt. „Es liegt nur an dir, was geschieht. Wenn du ungehorsam bist, trete ich ihm mit Leichtigkeit die Dinger in den Dickdarm. Bist du eine gehorsame und liebevolle Ehefrau und tust das, was ich dir sage, lass ich euch die Hoffnung auf Nachwuchs.“ Die beiden Frauen sahen sich über die Entfernung einen Moment an, dann hörte ich meine Frau mit dünner Stimme sagen: „Ich mache alles, was sie verlangen, aber bitte hören sie auf ihn zu quälen.“ Er machte sich schon auf den Schmerz bereit, denn Cora hatte gesprochen, aber diesmal schien es die Fremde nicht zu stören. „Sehr schön. Ich öffne jetzt die Tür und du kommst ganz langsam zu uns. Keine Dummheiten, oder ich vernichte seine Kronjuwelen. Hast du verstanden?“ Meine Frau nickte nur.


Bleich und unsicher betrat Cora das Schlafzimmer. Ihre Augen waren dick geschwollen vom vielen weinen. Die Peinigerin hatte es sich zwischen seinen Beinen bequem gemacht und lässig hielt sie das Messer unter seinen Penis. „Mach jetzt keinen Fehler, sonst schnipp schnapp ist er ab. Ich will nur, das du etwas für mich tust. Nur eine Sache, dann verlass ich Euch und stehe eurem jungen Glück nicht weiter im Weg.“ Cora starrte die Fremde misstrauisch an. „Komm schon, nur eine Kleinigkeit und schon bin ich weg, du hast mein Ehrenwort.“ Die Abwehrhaltung von Cora schwankte, dann nickte sie müde. „Fein, du hast eine gute Entscheidung getroffen. Jetzt zieh erst mal diesen fürchterlichen Bademantel aus, du hast doch einen tollen Körper,den solltest du nicht so verstecken.“ Wie im Trance öffnete Cora den Gürtel und schon sank der Stoff des Mantels um ihre Füße herum zu Boden. „Ich hatte doch recht, eine wirklich hübsche Frau hast du dir ausgesucht Sklave. Du solltest ihr dienen und glücklich sein, das sie sich mit so einem Looser wie dich abgibt.“ er starrte nur hilflos seine nackte Frau an.


„Nimm ihm seinen Knebel ab“ befahl die Frau. Mit zittrigen Fingern nestelte Cora an den Schnallen des Strapons herum, bis sie endlich den dicken Gummipimmel aus seinem Mund ziehen konnte. Lange Speichelfäden hingen daran. Ihre Blicke trafen sich. „Ich liebe dich“ flüsterte sie mit bebender Stimme. „Dann gib ihm das, was er verdient hat“ forderte die Fremde Cora auf. Nicht verstehend sah Cora auf und blickte in das breite Grinsen des Eindringlings. „Setzt dich auf sein Gesicht.“ Ihr Befehl kam kalt und ließ keinen Widerspruch zu. Widerstandslos kletterte Cora über den Kopf ihres Mannes und senkte ihren Unterleib über sein Gesicht. Sie spürte den heißen Atem ihres Mannes im Schoß und trotz der angespannten Situation spürte sie dieses erregende Kribbeln in ihrem Unterleib. „Weiter vor und zieh deine Arschbacken auseinander. Sein Mund soll dein Arschloch küssen.“ Die Befehle kamen leise und drohend. Cora reagierte sofort, richtete sich auf und mit beiden Händen zog sie ihre Pobacken auseinander. Sofort glitt sein Gesicht tief in ihren Hintern und sein Mund traf auf ihre Rosette. Die Fremde drückte sichtbar das Messer kräftiger gegen sei Geschlecht. „Los Sklave, leck deiner wahren Herrin den Arsch aus. Ich will, das du deine Zunge so tief wie möglich in ihren Arsch schiebst. Hast du mich verstanden?“ Sein Körper zuckt leicht, das nahm sie als Zustimmung war.


Mehrere Minuten ließ die Fremde das Pärchen gewähren und Cora stellte zu ihrer eigenen Überraschung fest, dass sie wirklich in Stimmung kam. Die emsige Zunge in ihrem Schließmuskel machte sich richtig geil. „Schön entspannen, dann kann er tiefer eindringen“ riet ihr die Frau mit dem Messer. Cora ließ sich fallen, ihre Beinmuskeln waren bis dahin unter Spannung, jetzt ließ sie sich komplett auf sein Gesicht fallen. Ungläubig bemerkte sie, wie er noch hingebungsvoller seine Zunge einsetzte. Ein lustvolles Stöhnen kam über ihre Lippen.“Und jetzt entspann dich ganz und scheiß deinem Sklaven in seine Klofresse.“ Cora riss erschrocken die Augen auf.“Stell dich nicht so an, dein Ehesklave hat schon den Gummipimmel aus seinem eigenen Arsch sauber geleckt, dann wird ihm deine Kacke doch richtig gut schmecken. Na los, entspannen und dann pressen. Ich will, das du ihn richtig vollscheißt, bis ihm die Kacke aus der Nase quillt, dann las ich euch alleine.“

Cora traten erneut Tränen in die Augen. Was diese Frau da von ihr verlangte war unmöglich. „Nun mach schon, oder soll ich ihm ein Ei abschneiden?“ Cora schüttelte den Kopf; „Nein, bitte nicht, ich mach es ja...“ Sie schloss die Augen und versuchte sich zu entspannen. Noch immer wühlte sich die Zunge ihres Mannes erregend in ihre Rektum hinein und sicher hatte er schon etwas von ihren Ausscheidungen aufgenommen. Es musste wohl geschehen, um dieses Monster am Bettende los zu werden.


Cora begann leicht zu pressen, gleichzeitig spürte sie, wie sich ihr Schließmuskel weiter öffnete und die Zunge ihres Mannes weiter in sie eindrang. „Diese kleine Sau“ dachte sie, was sie weiter locker werden ließ. Noch einmal übte sie Druck auf ihren Darmmuskel aus und schon spürte sie, wie ihr Kot dem Ausgang entgegen strebte. Jetzt war Nichts mehr aufzuhalten. Plötzlich hielt sein Lecken inne, die Zunge verharrte weit in ihr, ehe die Scheiße seinen Mund in Besitz nahm.Mit geschlossenen Augen ließ sie es geschehen. Sie entspannte sich endgültig und ihr Darm entleerte sich in seinen Mund. „Ob er wohl schluckt“ schoss es ihr durch den Kopf und spürte das Gefühl unglaublicher Lust und Geilheit durch ihren Unterleib rauschen.


Als sie endlich ihre Augen wieder öffnete war die fremde Frau verschwunden. Unfähig sich zu bewegen hockte Cora auf seinem Mund und wünschte sich seine Zunge wieder spüren zu dürfen. Irgendwann hatte sie genug Kraft sich zu erheben. Geschockt blickte sie in sein Gesicht, welches komplett mit ihrer Scheiße überzogen war. Schwer atmend hatte er seinen Mund weit geöffnet und sie musste sich zusammennehmen, ihm nicht direkt ins Maul zu pissen. Was war bloß mit ihr los. Dann brach sie erschöpft zusammen.


„Es tut mir so leid“ schluchzte Cora, die vor dem Bett auf die Knie gesunken war. „Ich habe alles versucht dir zu helfen, aber ich konnte nicht mehr in die Hütte und weit und breit konnte ich keine Hilfe auf die Schnelle finden. Ich durfte ja nicht vom Fenster weg“ Sie öffnete vorsichtig die Fesseln an seinen Fuß- und Handgelenken. Alles in ihm schrie vor Schmerzen und er war nicht in der Lage, seinen tauben Körperteilen wieder Leben einzuhauchen. „Ich wollte das nicht, sie hat mich gezwungen...“ Der Rest ging in ein Schluchzen unter. Mühevoll richtete er sich auf und beugte sich zu seiner Frau hinab. Mit rauer und belegter Stimme flüsterte er ihr zu: „Ich habe es genossen, ein Sklave zu sein. Ich werde dir immer dienen, wie immer du es es wünscht. Das ist meine Bestimmung.“


ENDE