„Du hast ohne eine Berührung abgespritzt“ stellte Maren erstaunt fest, als sie wieder zu Luft gekommen war. Sein Gesicht und Haare glänzten nass. „Das war so geil, das es mir einfach gekommen ist. Das war der Wahnsinn.“ Auch sie fand es wahnsinnig, aber sie blickte ihn mit eher strenger Mine an. „Für einen Sklaven gehört es sich einfach nicht ohne die Erlaubnis seiner Herrin zu kommen. Ich glaube, wir müssen noch sehr stark an deiner Erziehung arbeiten.“ Sie sah seine Mundwinkel herabfallen. „Aber du hast mich sehr gut mit deiner Zunge befriedigt, daher will ich es heute bei einer Ermahnung belassen. Du könntest es wieder gut machen, wenn du uns das Abendessen ins Bett bringen würdest.“ Statt zu antworten sprang er auf und ging in die Küche. Während sie es sich bequem machte fragte sie sich, warum sie nicht früher auf die Idee gekommen war diese Spielart des Sexes auszuprobieren.
„Du siehst richtig niedlich aus in deinem Miederhöschen. Ich kann so schön die Konturen deines Penis sehen und das macht mich heiß.“ Sie ließ ihre Finger über die feuchte Stelle in seinem Schritt gleiten. Um seinen Pimmel und den Eiern musste es nur so schwimmen, so wie er abgespritzt hatte.
Ihr kam eine Idee: „Ich will, das du heute Nacht dein Höschen an behältst. Kein waschen, kein wechseln, du wirst in deinem eingesauten Mieder schlafen und wenn du morgen früh mir am Frühstückstisch beweist, das das mit deiner Zunge heute keine Eintagsfliege war, darfst du zur Arbeit ein frisches Höschen anziehen.“ Einen kurzen Moment hielt sie die Luft an. Wie würde ihr Mann reagieren? Überrascht sah sie, wie er sich zu ihren Füßen herabbeugte und ihr einen leichten Kuss auf den Spann hauchte. „Wie ihr wünscht, meine Herrin.“ Ihr wurde schon wieder heiß im Unterleib.
Leise schälte sich Maren aus der Bettdecke. Andreas schlief noch tief und fest. Seine Decke hatte er zur Seite gestrampelt und so hatte sie freien Blick auf seinen Körper. Irgendwie sah er geil in dem engen Miederhöschen aus. Die Beule, die sein schlaffes Glied verursachte, war nicht zu verachten. Leise nahm sie ihr Handy zur Hand und machte ein paar Fotos ihres schlafenden Ehemanns. Dann ging sie ins Bad und weiter in die Küche, um sich einen Kaffee zu machen. Keine zehn Minuten später hörte sie die Spülung der Toilette und ihr Mann kam, wohl dem Kaffeeduft folgenden zu ihr. "Guten Morgen " begrüßte sie ihn mit einem Lächeln. Noch immer trug er brav das befohlenen Wäschestück. Wie selbstverständlich kniete er sich zu ihren Füßen. "Guten morgen meine Herrin" begrüßte er sie demütig. Langsam öffnete Maren ein wenig ihre Schenkel. Sein Blick wanderte sofort in ihren Schritt und sein Kopf kam näher. "Ah, da erinnert sich wohl einer an sein Versprechen oder ist die Kruste von deinem Sperma schon so hart, das dein Miederhöschen kratzt?" Sein Lippen berührten zärtlich ihre Knie und er küsste sie dort. Ihre Schenkel öffneten sich weiter und sofort schob sich sein Kopf dazwischen, nährten sich ihrem Schoß. Maren hielt den Atem an und obwohl sie seine Zunge erwartete, traf sie die Berührung wie ein Stromschlag.
Sofort empfand sie Lust, ihr kompletter Körper spannte sich an und wappnete sich für die raue Zunge. Doch zuerst küsste Andreas liebevoll ihren Schamlippen. Ohne Zunge drückte er einen Kuss nach dem anderen auf die unteren Lippen seiner Frau. "Nun mach schon" dachte Maren, die es nicht abwarten konnte, endlich geleckt zu werden. Sie packte ihren Ehesklaven am Schopf und presste ihn hart auf ihr Geschlecht. Im selben Moment setzte seine Zunge ein und mit flinken Leckbewegungen teilte er ihre Schamlippen. Dahinter war es schön feucht und sein Speichel vermischte sich mit den Säften ihrer Möse. Maren presste ihrerseits ihre Lippen hart aufeinander, sonst hätte sie vor Geilheit laut aufgeschrien. Morgens war sie oft besonders empfindlich. Leider wusste sie nur selten, was sie geträumt hatte, aber einige Male konnte sie sich an erotische Sex- Erlebniss aus ihrem Unterbewusstsein erinnern und war danach besonders empfindlich an ihren erogenen Zonen. Jetzt gab sie sich der Zunge ihres Mannes hin, der ihr zentrales Lustzentrum hingebungsvoll verwöhnte. Und mit jedem Lecken stieg in ihr dieser unbeschreibliche Rausch, eine Lust gepaart mit dem Gefühl der Macht. Eine Macht über jenen, der gerade zwischen ihren Beinen hockte und sich bemühte, es ihr richtig zu besorgen. Einen Moment zog sie ihn an seinen Haaren zurück, ließ sein Gesicht nur wenige Zentimeter vor ihrem, jetzt weit geöffneten Geschlecht verweilen. Dann presste sie ihn erneut hart auf ihre Muschi, als wolle sie ihn direkt dort hinein stopfen. Sie vernahm sein Schnaufen, aber kein Wort des Wehklagens oder der Weigerung. Stark fuhr seine Zunge durch ihre Spalte, verschaffte ihr die Lust, die sie jetzt brauchte um ihren Orgasmus zu erreichen. Normalerweise kam sie nicht so schnell und bei ihren ehelichen Sex-Praktiken hatte sie oft keinen Höhepunkt erreicht. Nun aber, seit 2 Tagen hatte sie mehr Erlösungen wie das letzte Jahr. Und nun spürte sie erneut dieses heiße Rauschen im Körper. Die Muskulatur spannte sich an und die Nerven waren gereizt. Jeder Zungenschlag steigerte den Level ihrer Lust. Dann, ganz plötzlich konnte sie es nicht mehr kontrollieren. Ihr ganzer Körper öffnete sich wie eine Schleuse unter hohem Druck. Alles um sie herum verschwamm und jedes Körperteil begann zu zucken. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und ließ ein animalisches Stöhnen vernehmen. Die Zunge wirbelte in ihrer Möse und sie krallte sich brutal in seine Haare und Kopfhaut. Mit schnellen Stößen stieß sie ihm ihren Unterleib entgegen, während sie gleichzeitig sein Gesicht in ihre Muschi stieß. Sie bemerkt nicht, wie sie ihre leer Kaffeetasse umwarf, vernahm nicht sein Stöhnen, ob durch Schmerz oder Lust. Sie war wie ein explodierender Stern, der seine ganze Kraft hinausschleuderte. Genauso schnelle wie sie gekommen war, machte sich eine totale Erschöpfung in ihr breit. Immer noch zitternd gab sie seinen Kopf frei und sie sank kraftlos auf dem Stuhl zusammen. Nur ihr gemeinsames Keuchen war zu hören. Nachdem sie sich erholt hatte erlaubte sie ihrem Sklaven duschen zu gehen und frische Unterwäsche anzulegen.
Gegen elf Uhr tauchte ihre Zwillingsschwester auf. "Na wie geht es dir. du siehst etwas müde aus, hast wohl wenig geschlafen?" Ihr Unterton verriet, das sie ahnte, was vorgefallen war. Maren lächelte versonnen: "Ja, das waren ein paar besondere Momente..." Ungeduldig wartetet Melanie darauf, das ihre Schwester mehr preis gab, aber diese schwieg genießerisch. "Na komm schon, lass dir nicht alles aus der Nase ziehen. Was und vor allem wie habt ihr es getrieben? Ich will jedes Detail hören." Maren sah ihre Schwester erstaunt an: "Bist du etwa neidisch? Ich dachte, du kannst Andreas nicht leiden?" Melanie protestierte: "Das habe ich nie gesagt. Er wäre als Mann bei mir nie die erste Wahl, aber als Sklave macht er bestimmt eine gute Figur. Ihn ein wenig zu quälen und dominieren würde mir schon Freude bereiten:" Sie mussten beide lachen und dann erzählte Maren ihrer Schwester ganz genau, was in den letzten 12 Stunden vorgefallen war.
"Wer hätte das gedacht? Mein Schwager ist eine kleine Sklavensau und meine Schwester eine Domina." Maren protestierte: "So würde ich das nicht bezeichnen..." Ihre Schwester fiel ihr direkt ins Wort: "Ach nein? Und wie würdest du es bezeichnen? Wach auf Schwesterherz. Das Mann ist ein devoter Sexsklave und du seine Herrin,Punkt. Da ist doch nichts Schlimmes dabei." Maren musste sich eingestehen, das ihre Schwester irgendwie recht hatte. "Und wie geht es jetzt weiter" fragte sie eher sich selber, hatte diese Frage aber laut ausgesprochen. Melanie lachte: "Na wir zwei machen uns jetzt eine Tasse Kaffee und dann überlegen wir uns, wie wir deinen Sklaven ordentlich erziehen. Ich habe da ein paar ganz heiße Ideen."
Teil 2 Erziehung
Bis spät in den Nachmittag hinein tauschten die zwei Schwestern Ideen und Fantasien aus. Sie sahen sich Filmclips im Internet an und lasen in Foren Erfahrungsberichte. Maren staunte nicht schlecht, was es alles dort zu sehen und lesen gab. Ihre Schwester schien sich auf den einschlägigen Seiten gut auszukennen. "Ich hab doch gesagt, ich hatte mich aufgrund Volkers Neigungen informiert, dabei entdeckt man auch eine gewisse Seite bei sich. Glaub mir, am Anfang empfindet man gewisse Hemmungen, aber dann will man schnell mehr. Viel Mehr und dann wird man experimentierfreudig und geht auf Erkundungstour. Nichts ist so schön wie hemmungslos Geilheit und wenn du das dabei empfindest, wenn du dabei deinen Sklaven benutzt, wieso nicht? Das ist wie mit einem gute Dildo. Du kannst ihn dir an den Kitzler halten und dich ein wenig damit verwöhnen lassen oder aber du rammst ihn dir richtig tief rein, lässt ihn ordentlich arbeiten bis er qualmt und dir den Orgasmus deines Lebens verschafft. Also nutze die Möglichkeiten und lebe deine Lust. Du wirst sehen, wenn Andreas wirklich devot ist und deine Dominanz liebt wird er alles für dich tun, um dich glücklich zu machen." Maren war sich sicher, das ihr Mann diese Voraussetzung hatte. "Sieh selbst..." Meinte sie und zeigte stolz ihrer Schwester die Fotos, die sie am Morgen gemacht hatte. Melanie betrachtete die Bilder ganz genau. "Schade das er keinen Harten hat, das würde noch geiler aussehen. Mach mir nächstes Mal ein Foto, wenn sein Schwanz steht, oder am besten ein Video, während er hart wird." Maren sah ihre Zwillingsschwester verdutzt an. "Hey, was ist? Ich stehe auf Sklaven. So was macht mich geil und wenn du mir deine Sex-Abenteur so detailliert beschreibst, kannst du mir auch Fotos und Videos schicken." Maren stimmte zögerlich zu: "OK, ich kann aber nichts versprechen. Ich weiß nicht, ob Andreas damit einverstanden ist." "Spinnst du?" Brauste Melanie auf. "Du stellst deinen Andreas vor vollendete Tatsachen. Sag ihm einfach, das du ihr Filmst und die Clips veröffentlichst, damit jeder sehen kann, was für einen Sklavensau er ist. Denk immer daran: Du bist die Herrin. Du hast das Sagen!"
Voller Vorfreude erwartet Maren die Heimkehr ihres Ehesklaven. Kaum vernahm sie seinen Schlüssel im Schloss stand sie auch schon im Flur wartete nur darauf, das die Tür ins Schloss fiel. "Zieh dich aus Sklave. Alle, bis auf dein Miederhöschen." Mit steigender Erregung sah sie ihm dabei zu, wie er sich wortlos seiner Kleidung entledigte. "Und jetzt runter auf die Knie und krabbel zu mir hin." Fasziniert sah sie zu, wie er gehorsam ihre Befehlen folgte. Wie ein braver Hund kniete er vor ihr und sah zu ihr auf. Sie nahm ihr Handy und drückte auf Aufnahme. "Und jetzt, Sklave, holt dein Schwänzchen raus und wichs für deine Herrin." Sie hielt den Atem an, als sie sein kurzes Zögern bemerkte. War es der Befehl oder das Handy? Doch da schob er den Bund der Miederhose hinab und begann sein sich schon leicht versteiftes Glied mit der Hand zu stimulieren. "Schneller " befahl sie harscher als gewollt. Sofort wurde sein Hand schneller und sein Pimmel härter. "Los, komm zeig es deiner Herrin, wie geil sie dich macht."Seine Hand flog auf und ab und seine violette Eichel drückte sich prall leuchtend zwischen seinen Fingern hervor. "Liebst du deine Herrin?" Verlangte sie von ihm zu wissen. "Ja Herrin, ich liebe dich." Er keuchte laut. "Wirst du alle meine Anweisungen befolgen und alles tun, um mich glücklich zu machen?" Wiederkam in Ja gefolgt von einem leisen stöhnen. Maren spürte ihre steigende Erregung. War es, weil er für sie onanierte oder war es dieses Machtgefühl, welches sie gerade spürte. "Stopp!" Sofort hörte er auf. "Finger weg!" Sie sagte es leise und kontrolliert. Wieder folgte er sofort ihrer Anweisung. Leicht wippte sein steifer Pimmel, als wenn er ihr zustimmend zunicken wollte. Ein helles Tröpfchen Vorsaft glänzte in der Ritze seiner Eichel. Am liebst hätte sie sich auf ihn gestürzt, sich mit seinem Penis gepfählt und geritten, bis er in ihr abgespritzt hätte. Durfte er das überhaupt noch? War es ein Sklave wert, in ihr zu kommen und sie zu besamen? Definitiv ihr Sklave auf jeden Fall. Sie liebte es zu spüren wenn er zuckte und seine Ladung in ihre Scheide spritze. Dieses Vergnügen wollte sie sich nicht nehmen. Warum auch? "Pack deinen Schwanz ein und komm mit.!" Ihre Befehle waren knapp aber unmissverständlich. Mit einem etwas enttäuschten Gesicht ließ er den Stoff seines Miederhöschens wieder über sein Geschlecht gleiten und krabbelte auf allen Vieren hinter ihr her Richtung Schlafzimmer. Währenddessen schwebte mein Finger über den Sendeknopf. Sollte ich wirklich meiner Schwester das kleine Filmchen schicken? Ich atmete einmal kräftig durch, dann klickte ich auf "Senden".
Fünf Minuten später erklang ein leises Ping. Maren griff auf den Nachttisch zu ihrem Handy und las die Nachricht ihrer Schwester: „Geiler Sack, nimm ihn hart ran.Ich hoffe er leckt dich jetzt als Dankeschön.“ Maren musste lächeln, dann hob sie ihr Handy hoch und filmte kurz den Hinterkopf ihres Mannes, der fest zwischen ihren Schenkeln steckte. Mit einem Smily versehen bekam Melanie den Beweis direkt zurück gesendet. Dann genoss sie weiter die fleißige Zunge ihres Mannes.
Spät in der Nacht erwachte Maren. Ihr Sklave hatte sich seitlich an sie gekuschelt und schlief tief und fest. Sie hatte ihn fast eine Stunde lang lecken lassen. Immer wieder hatte sie ihn unterbrochen um nicht zu schnell zu kommen. Es hatte sie richtig aufgegeilt, wenn er mit seinem nass verschmierten Gesicht regelrecht bettelnd ansah, sie weiter lecken zu dürfen.Im Moment genoss sie seine Zunge und sein Verwöhnprogramm, aber ich war auch klar, das sie ihm etwas strengere Erziehung angedeihen musste, um aus ihm den gewünschten, immer folgsamen Sklaven zu formen.
Maren erwachte von leisen Summen ihres Handys. Müde sah sie auf das Display. Ihre Schwester hatte ihr eine Whatsapp geschickt. Sie musste die Nachricht zwei Mal lesen, bis sie deren Inhalt verstand. „Er soll dir deinen Arsch lecken, richtig tief. Schick mir Video damit ich was zum aufgeilen habe.“ Sie blickte zu ihrem Mann hinüber, der fest zu schlafen schien, dann sah sie die Uhr. Es war vier Uhr morgens. Sie zögerte und tippte „Jetzt?“ Umgehend kam eine Antwort: „Ja, ich habe meinen „kleinen Freund“ hinten drinnen und wenn ich mir vorstelle, das dies die Zunge von deinem Versager wäre...Schick mir schnell ein Video, dann kommen wir zusammen.“ Maren spürte ein verlangendes Kribbeln im Unterleib. Noch nie hatte sie ihr Mann dort hinten geleckt. Sie fuhr sich mit der Hand durch den Schritt und bemerkte ihr Nässe. Die ganze Situation war so surreal und doch wollte und konnte sie sich derer nicht entziehen. Hastig streifte sie sich ihr Höschen ab und stellte ihr Handy so, das das ganze Bett zu sehen war. Anschließend drückte sie auf Aufnahme und rüttelte ihren Ehemann wach. Verschlafen schreckte dieser auf. „Ist was passiert?“ Fragte er verschlafend. „Leck mich, jetzt sofort“ stieß Maren gepresst hervor. Er stutzte kurz, dann bemerkte er ihren nackten Scham. „Ja Herrin“ murmelte er schmunzelnd und beugte sich herab zu ihrer Vulva. Sie erlaubte ihm kurz ihre Geilheit zu schmecken, dann drehte sie sich zur Seite und streckte ihr eines Bein weit über das Andere. Sie präsentierte ihm selbstbewusst ihren Allerwertesten. Auffordernd klatschte sie sich zwei Mal auf die Pobacken. „Hier ist dein Platz, ich will deine Zunge ganz tief in meinem Po spüren. Hast du deine Herrin verstanden?“ Einen Moment war es Still im Zimmer. Es schien, als wenn beide die Luft anhalten würden, doch dann nährte sich sein Gesicht ihrem Hintern und fühlte seine Lippen küssend über ihre Pobacken wandern.
Sie stieß langsam die Luft aus. Erst jetzt bemerkte sie ihre Anspannung, war sie sich doch immer noch sehr unsicher, wie er auf ihre Befehle reagieren würde. Wenn er sie wirklich dort intensiv lecken würde war sie sich sicher, das er bereit war, alles für seine Herrin zu tun. Als sein Mund dann ihre Rosette zärtlich küsst, erfasste ein heißes Kribbeln ihren ganzen Körper. Sie hatte die Nacht geschwitzt und war sich bewusst, dass ihre Kimme bestimmt nicht so sauber sein würde. Hatte sie bei ihrm letzten Toilettengang richtig abgeputzt? Aber das Alles schien ihren Sklaven nicht daran zu hindern, seine Küsse zu intensivieren. Schon drückte sich sein Gesicht fester in ihre Arschkerbe und seine Zunge umspielte den Schließmuskel. Wie Stromschläge schossen ungeahnte Gefühle durch ihre Nervenbahnen. Leckte er wirklich ihr Poloch? Es war so unfassbar und zugleich unheimlich geil. Sie stöhnte unkontrolliert, was ihn spürbar dazu animierte, sie fester zu lecken. Seine Zunge glitt durch ihre Pobacken, züngelten an dem Ringmuskel. „Weiter“ hechelte sie gierig. Sie wollte seine Zunge in ihrem Darm spüren und zog erwartungsvoll ihre Arschbacken weiter auseinander. Die Einladung nahm die Ehesau sofort an und sein Mund umschloss den kompletten After, sog und lutschte an ihm. Was, wenn sie jetzt pupsen oder sogar kacken musste? Sie verkrampfte sich und ihr Muskelring presste sich zusammen. Überrascht fühlte sie seine Zungenspitze gegen ihre Rosette drücken. Wollte er das wirklich und vor allem sie? In ihr schrie alles laut „JA“ und sie gab sich seinem Drängen nach. Sie entspannte sich und presste ihrem Arsch seinem Gesicht entgegen. Er verstand und saugte kräftiger, regelrecht gierig an ihrem Anus. Oh Gott war das schmutzig und geil. Ohne nachzudenken begann Maren ihren Klitoris zu streicheln. Sie gierte nach einem erlösenden Orgasmus, schnell und kräftig. Anderseits wollte sie ihn spüren, seinen Mund an diesem jungfräulichen Loch, seine Zunge tief in ihr. Er sollte sie schmecken und sauber lecken. Ihr ganzer Unterleib pulsierte und die Gefühle zwischen Anspannung und dem Wunsch von Erlösung übernahm das Denken. Mit einer Hand packte sie ihn an den Haaren und zwang ihn noch tiefer in ihren Arsch. Gleichzeitig presste sie ihm ihre Rosette entgegen und versuchte zu entspannen, damit seine Zunge endlich in ihren Arsch eindringen konnte. Sollte er doch ihre Scheiße schmecken. Diese wahnsinnigen Gefühle der Lust an der Macht erfüllte sie. Sie drängte ihm ihren Po entgegen, presste seinen Schädel in die Matratze, während sie sich aufschwang und auf seinem Gesicht zum Sitzen kam.
Wühlend bohrte sich die Zunge ihres Sklaven in ihren Arsch. Sich der Situation hingebend, verlagerte sie ihr komplettes Gewicht auf sein Gesicht und überraschend spürte sie ihn noch intensiver lecken und gegen den Schließmuskel drücken. Mit beiden Händen zog sie ihre Arschbacken weit auseinander und dann schlossen sich die Gesäßhälften wie ein Futteral um sein Gesicht und schlossen ihn in ihren Körper ein. Ihr Blick fiel auf sein Gemächt, welches so hart angeschwollen war, das das enge Miederhöschen wie ein Zelt aufgerichtet wurde. „Es gefällt ihm“ schoss es ihr durch den Kopf. Konnte ihr Mann es wirklich so geil machen, wenn er ihr Arschloch lecken durfte? Hastig packte sie ihr Smartphone und filmte die immense Beule für ihre Schwester. Prompt kam eine Antwort: „Zeig mir mehr von der Sklavensau!“ Sie hob den Bund des Miederhöschens an und filmte die violette, pralle Eichel, aus deren kleinen Loch in der Mitte weißlich Flüssigkeit austrat. Mit einem Finger verteilte sie die Nässe auf seiner Nille und amüsierte sich, als er kräftig zuckte. Natürlich war seine Penisspitze extrem empfindlich, aber so hatte sie ihn noch nie regieren sehen.Kräftig packte sie den harten Stamm und drückte ihn hoch.Sein animalisches Stöhnen ließ ihren Arsch erzittern. Sofort intensivierte er sein Verwöhnen mit der Zunge und gierig bohrte und schlängelte sich die Zunge durch ihre Arschkerbe. Pressend wölbte sie ihm ihre Rosette entgegen. Sie spürte die Entspannung am Ringmuskel. „Jetzt passiert es“ schoss es ihr durch den Kopf, „jetzt scheiße ich ihm in seine Fresse.“ In ihr zerbrach jede Hemmung, sie wollte es unweigerlich. Er sollte ihre Macht und Dominanz spüren. Keine Zweifel mehr, sie ließ es einfach geschehen. Kurz entspannen, dann pressen und immer noch leckte er sie hingebungsvoll. Wie im Trance wichste sie seinen pulsierenden Schwanz. Langsam und mit festem Griff schob sie die Vorhaut rauf und runter. Mehr Flüssigkeit trat aus dem kleinen Pissloch, welche sie mit dem Wichsen gleichmäßig auf dem Köpfchen verteilte. Sein Unterleib zuckte dauerhaft, aber er vergaß nicht, sie weiter zu lecken. Sie fühlte, wie es ihr kam. Eine riesige Woge Lust schoss durch ihren Schoß. Sie gab seinen Schwanz frei und rubbelte kräftig ihren Kitzler.
Jetzt wollte und musste sie ihren Höhepunkt bekommen. In diesem Moment gab ihr Schließmuskel nach und seine Zunge schob sich tief in sie hinein. Jetzt fickte er sie mit seiner Zunge, drang dahin vor, wo er sie noch nie berührt hatte. Augenblicklich hatte sie das Gefühl kacken zu müssen. Der Druck erschien übermächtig und sie musste einfach pressen. Mit einem kehligen, tiefen Stöhnen drückte sie ein letztes Mal ihre Arsch mit aller Gewalt auf seinen Mund. Sie kam wie noch nie in ihrem Leben zuvor, gleichzeitig bahnte sich ein langes Stück Kacke seinen Weg aus ihr heraus. Zuckend genoss sie die doppelte Erleichterung, während Andreas unter ihr zu erstarren schien. Sein Zunge wurde zurückgedrängt und sein Mund rasant mit ihren Exkrementen gefüllt. Sie vernahm sein geschocktes Aufstöhnen, doch dies steigerte ihrer Orgasmus nur noch mehr. Ihre Beine angewinkelt verlagerte sie noch einmal ihren Schwerpunkt auf sein Gesicht, so das es für ihn kein Entkommen gab. Er hatte die Büchse der Pandora mit seiner Zunge geöffnet, jetzt sollte er auch mit den Konsequenzen zurecht kommen. Plötzlich fing sein Schwanz unkontrolliert an zu zucken und mit kräftigen Schüben quoll zähflüssiges Sperma aus dem Pimmel auf Andreas Bauchdecke.Er kam ohne jeder weiter Berührung so kräftig wie noch nie. Gebannt starrte Maren auf den eruptierenden Penis. Inzwischen setzte ein starkes Zittern ihrer Beinmuskelatur ein, der heftige Orgasmus hatte ihr jegliche Kraft geraubt. Sie spürte die Bemühungen ihres Mannes unter ihrem Hintern nur marginal und war sich nicht bewusst, das es schon seit über einer Minute nicht mehr in der Lage war, frei zu atmen. Erschöpft ließ sich Maren zur Seite sinken, immer noch ihr Handy filmend auf den spritzenden Schwanz gerichtet. Ihr Blick richtete sich auf das Gesicht ihres Sklaven. Ungläubig starrte sie auf die braune Masse, die seinen Mund dominierte. Sie hatte es wirklich getan. Ihre Blicke trafen sich und sie versuchte zu erkennen, was er dachte. War da nicht eine gewisse Dankbarkeit, ja sogar Zufriedenheit zu erkennen? Sie filmte sein, mit Fäkalien verschmiertes Gesicht, dann beendete sie die Aufnahme. Mit wackligen Beinen schwankte sie ins Bad und entschloss sich Zwecks der Reinigung zu duschen. Das warme Wasser würde ihr gut tun.
